NRW will Qualität der Sportstätten kontinuierlich verbessern

26. Oktober 2011

Ministerin Schäfer: Land will Qualität der Sportstätten in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich verbessern

Das Land will den Kommunen und Vereinen bei der Optimierung und Modernisierung des Sportstättenangebots helfen. „Wir wollen die Qualität der Sportstätten in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich verbessern. Viele Sportstätten sind mittlerweile ‚in die Jahre’ gekommen. Sie sind sanierungs- und modernisierungsbedürftig. Deshalb besteht ein erheblicher Investitionsbedarf. Mit der Sportpauschale in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro helfen wir den Kommunen, diese Mammutaufgabe zu bewältigen“, sagte Sportministerin Ute Schäfer.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Das Land will den Kommunen und Vereinen bei der Optimierung und Modernisierung des Sportstättenangebots helfen. „Wir wollen die Qualität der Sportstätten in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich verbessern. Viele Sportstätten sind mittlerweile ‚in die Jahre’ gekommen. Sie sind sanierungs- und modernisierungsbedürftig. Deshalb besteht ein erheblicher Investitionsbedarf. Mit der Sportpauschale in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro helfen wir den Kommunen, diese Mammutaufgabe zu bewältigen“, sagte Sportministerin Ute Schäfer bei der Eröffnung der internationalen Fachmesse FSB für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen in Köln.

Die Vereine hätten die Möglichkeit, auf das Sportstättenfinanzierungsprogramm des Landes zuzugreifen. Dieses Kreditprogramm mit Landesbürgschaften sei bereits von 245 Vereinen genutzt worden und habe ein Investitionsvolumen von 76 Millionen Euro ausgelöst. Darüber hinaus stelle auch das Konjunkturpaket II eine wichtige Hilfe dar. Durch dieses Bundesprogramm würden in Nordrhein-Westfalen bis Ende dieses Jahres rund 460 Millionen Euro in Sportstätten investiert.

Im Rahmen ihres Messerundgangs über die FSB informierte sich Schäfer über das Angebot der rund 600 Aussteller aus über 40 Ländern und die Innovationen aus dem Bereich Sportstättenbau. „Die FSB und der IAKS-Kongress haben sich zum international führenden Trend-, Kontakt- und Kommunikationsforum für den Sportstättenmarkt entwickelt und sind ein idealer Standort für Investitionsentscheidungen im Sportstättenbau“, sagte die Sportministerin.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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