Ministerin Schäfer: Frauenfußball erobert die Aufmacher und die Herzen

5. Juli 2011

Ministerin Schäfer: Frauenfußball erobert die Aufmacher und die Herzen

Als Chance für den Mäd­chen- und Frauenfußball bezeichnete Sportministerin Ute Schäfer die Frauenfußball-Weltmeisterschaft. „Der Frauenfußball erobert gerade die Aufmacher und die Herzen. Soviel Aufmerksamkeit, so starke öffentliche Wahrnehmung und Anerkennung für den Frauenfußball wie zurzeit gab es noch nie. Wir wollen die Chance nutzen und noch mehr Mädchen und Frauen für den Fußball begeistern. Fußball macht Mädchen fit und selbstbewusst – und aus starken Mädchen werden starke Frauen“, sagte Schäfer heute anlässlich des gemeinsamen Empfangs der Lan­desregierung und der Stadt Mönchengladbach vor dem Frauenfußball-WM-Spiel Deutschland gegen Frankreich.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Als Chance für den Mäd­chen- und Frauenfußball bezeichnete Sportministerin Ute Schäfer die Frauenfußball-Weltmeisterschaft. „Der Frauenfußball erobert gerade die Aufmacher und die Herzen. Soviel Aufmerksamkeit, so starke öffentliche Wahrnehmung und Anerkennung für den Frauenfußball wie zurzeit gab es noch nie. Wir wollen die Chance nutzen und noch mehr Mädchen und Frauen für den Fußball begeistern. Fußball macht Mädchen fit und selbstbewusst – und aus starken Mädchen werden starke Frauen“, sagte Schäfer heute anlässlich des gemeinsamen Empfangs der Lan­desregierung und der Stadt Mönchengladbach vor dem Frauenfußball-WM-Spiel Deutschland gegen Frankreich.

Gemeinsam mit den Ausrichterstädten, dem Deutschen Fußballbund und seinen Teilverbänden habe das Land im Umfeld der WM bereits unterschiedliche Projekte durchgeführt, die allesamt die Stärkung des Mädchenfußballs zum Ziel hätten. Zu diesen gehörten die sogenannte Mini-WM in Leverkusen oder  Mädchenfußball-Aktionstage in den ver­schiedensten Fußballkreisen. Dauerhaft werde das Land zudem das Projekt „Mädchen – Mittendrin“ unterstützen, denn Fußball sei ein wich­tiger Integrationsmotor. Im Rahmen dieses Projektes konnten in kür­zester Zeit gemeinsam mit den Fußballverbänden in Nordrhein-Westfa­len bereits 40 Mädchenfußball-Arbeitsgemeinschaften an Grundschulen aufgebaut werden.

Der Frauenfußball befinde sich bereits heute in Nordrhein-Westfalen auf der Überholspur. Gerade junge Mädchen seien fasziniert von dieser Sportart. Der Run auf die Fußballvereine sowie auf Angebote an den Schulen halte bei Mädchen ungebrochen an. Dies zeige die Mitglieder­statistik des DFB und seiner Landesverbände in Nordrhein-Westfalen ganz deutlich. Allein in Nordrhein-Westfalen spielten zurzeit über 318.000 Mädchen und Frauen in mehr als 3.100 Vereinen Fußball. Zu­dem gebe es die stärksten Zuwachsraten bei den Zuschauern der Bun­desliga bei den Frauen. Die Einschaltquoten bei Spielen der Frauen-Nationalmannschaft erreichten Spitzenwerte.

Schäfer dankte den Vertretern der FIFA, des DFB und der Stadt Mön­chengladbach für die hervorragende partnerschaftliche Zusammenar­beit. „Allein bei unserem NRW-WM FanFest mit dem Motto „Starke Frauen“ konnten wir vor gut einer Woche hier in Mönchengladbach mehr als 20.000 begeisterte Menschen in der Innenstadt begrüßen“, so Schäfer.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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