Ministerin Schäfer: Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements ist wichtige Zukunftsaufgabe für Kommunen

9. Oktober 2013

Ministerin Schäfer: Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements ist wichtige Zukunftsaufgabe für Kommunen

Familienministerin Ute Schäfer hat den Fachkongress „Bürgerschaftliches Engagement fördern - kommunale Strategien für die Zukunft“ in Köln eröffnet. „80 Prozent des Bürgerschaftlichen Engagements findet auf kommunaler Ebene statt. Hier entscheidet sich die Qualität des Zusammenlebens. Deshalb müssen wir in den Städten, Gemeinden und Quartieren günstige Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Handeln schaffen“, sagte Schäfer. Mit dem Kongress, an dem rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus nordrhein-westfälischen Kommunen teilnahmen, wurde erstmalig eine Plattform für den landesweiten Erfahrungsaustausch für Kommunen zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement“ geschaffen.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Familienministerin Ute Schäfer hat den Fachkongress „Bürgerschaftliches Engagement fördern - kommunale Strategien für die Zukunft“ in Köln eröffnet. „80 Prozent des Bürgerschaftlichen Engagements findet auf kommunaler Ebene statt. Hier entscheidet sich die Qualität des Zusammenlebens. Deshalb müssen wir in den Städten, Gemeinden und Quartieren günstige Rahmenbedingungen für zivilgesellschaftliches Handeln schaffen“, sagte Schäfer.

Mit dem Kongress, an dem rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus nordrhein-westfälischen Kommunen teilnahmen, wurde erstmalig eine Plattform für den landesweiten Erfahrungsaustausch für Kommunen zum Thema „Bürgerschaftliches Engagement“ geschaffen.

Besonders gute Erfahrungen hätten insbesondere die zehn teilnehmenden Kommunen Bonn, Burbach, Emsdetten, Hemer, Kamp-Lintfort, Lemgo, Mönchengladbach, Oberhausen, Solingen und der Kreis Lippe am vom Land geförderten Projekt „Zukunftsfaktor Bürgerengagement“ gemacht. „Mit dieser Entwicklungswerkstatt wollen wir einen Rahmen anbieten, in dem durch kollegialen Austausch und Experten-Input jede Kommune ihren eigenen, passenden Weg finden kann“, sagte die Familienministerin. Bereits in der Pilotphase 2011/2012 hätten die Städte, Gemeinden und der Kreis Lippe innerhalb kürzester Zeit konkrete Aktivitäten zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements auf den Weg gebracht. Dabei reichten die Angebote von der zentralen Anlaufstelle oder lokalen Engagementnetzwerken über Aktionstage bis hin zu besonderen Formen der Ansprache und Wertschätzung der Ehrenamtlichen. Gleichzeitig sei auch der Austausch zwischen Kommunen, Land und kommunalen Spitzenverbänden intensiviert worden.

Weitere zehn Standorte wurden jetzt für eine Teilnahme an dem Projekt „Zukunftsfaktor Bürgerengagement“ ausgewählt. Anderthalb Jahre werden Alsdorf, Beckum, Bergheim, Hagen, Hellenthal, Kirchlengern, Lünen, Nieheim, Velbert und Witten bei der Entwicklung einer Gesamtstrategie für die Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements vom Katholisch-Sozialen-Institut (KSI) als Projektträger begleitet.

Weitere Informationen zum Bürgerschaftlichen Engagement in NRW unter www.engagiert-in-nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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