Ministerin Schäfer eröffnet „Literaturbaustelle“ des Kinder- und Jugendliteraturzentrums NRW

15. Juni 2011

Ministerin Schäfer eröffnet „Literaturbaustelle“ des Kinder- und Jugendliteraturzentrums NRW in Dortmund

Kinder- und Jugendministerin Ute Schäfer hat in Dortmund die „Literaturbaustelle“ des Kinder- und Jugendliteraturzentrums NRW „jugendstil“ eröffnet. „Baustelle bedeutet, dass hier gearbeitet wird. Und zwar mit Kindern und Jugendlichen mit und über Literatur. Eine Arbeit, die sich aus meiner Sicht besonders lohnt. Denn durch Lesen und Schreiben erschließen wir uns die Welt“, sagte Schäfer.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Kinder- und Jugendministerin Ute Schäfer hat heute in Dortmund die „Literaturbaustelle“ des Kinder- und Jugendliteraturzentrums NRW „jugendstil“ eröffnet. „Baustelle bedeutet, dass hier gearbeitet wird. Und zwar mit Kindern und Jugendlichen mit und über Literatur. Eine Arbeit, die sich aus meiner Sicht besonders lohnt. Denn durch Lesen und Schreiben erschließen wir uns die Welt“, sagte Schäfer.

Das Kinder- und Jugendliteraturzentrum der Landesarbeitsgemeinschaft Jugend und Literatur NRW e.V. bietet neben Schreibwerkstätten für Kinder und Jugendliche Lesungen, Ausstellungen, Kulturveranstal­tungen und Fortbildungen an. Ziel ist die Förderung der literarischen Bildung in der Jugendarbeit. Die LAG Jugend und Literatur NRW e.V. widmet sich bereits seit 1978 der innovativen Förderung des Schreibens, Lesens und der Literaturvermittlung.

„‚jugendstil’ widmet sich in beeindruckender Weise dem, was der bekannte Jugendbuchautor Willi Fährmann als ‚Kunst, Kindern und Jugendlichen das Lesen zum Vergnügen zu machen’ bezeichnet hat. Der Literatur- und Leseförderung, wie ‚jugendstil’ sie versteht, geht es nicht um Noten, sondern um schöpferische Selbstaneignung, um Beteiligung  und die Stärkung der Phantasie. In Kooperation mit der Stadt- und Landesbibliothek wird hier in Dortmund an einem wichtigen Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur gebaut“, erklärte Schäfer.

Bildung beginne nicht erst in der Schule. Sie höre auch nicht mit dem Abschluss der Schule oder der Ausbildung auf. „Bildung beginnt bereits früher und ist ein lebenslanger Prozess. Bildung ist Lebensbildung. Sie findet an vielen Orten statt. Wir wollen für alle Kinder Möglichkeiten schaffen, ihre Lebensbildung aktiv mit zu gestalten. Sie sollen die eigene Kreativität in der Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur er­fahren können. Gerade die außerschulische kulturelle Jugendarbeit hat hier aus meiner Sicht viel zu bieten. ‚jugendstil’ ist dafür ein gutes Beispiel“, so Schäfer.

Mit der „Literaturbaustelle“ markierten „jugendstil“ und die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund den Beginn einer verstärkten Zusammenarbeit vor Ort und erprobten gemeinsame neue Wege der Literatur­vermittlung.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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