Ministerin Schäfer besucht Museum Folkwang in Essen

27. Januar 2011

Ministerin Schäfer besucht Museum Folkwang in Essen

Kulturministerin Ute Schäfer hat die aktuellen Ausstellungen „Bilder einer Metropole. Die Impressionisten in Paris.“ und „Urbanität gestalten. Stadtbaukultur in Essen und im Ruhrgebiet 1900 bis 2010“ im Essener Museum Folkwang besucht. Schäfer zeigte sich beeindruckt von den Ausstellungen und der Architektur des Museumsneubaus.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Kulturministerin Ute Schäfer hat heute auf Einladung des Museums­direktors Dr. Hartwig Fischer die aktuellen Ausstellungen „Bilder einer Metropole. Die Impressionisten in Paris.“ und „Urbanität gestalten. Stadtbaukultur in Essen und im Ruhrgebiet 1900 bis 2010“ im Essener Museum Folkwang besucht. Schäfer zeigte sich beeindruckt von den Ausstellungen und der Architektur des Museumsneubaus. „Karl Ernst Osthaus wollte Kunst und Kultur für alle Menschen zugänglich machen. Seine Vision, die Begeisterung und das Interesse aller Menschen für Kunst zu gewinnen, spiegelt sich nicht nur in der einladenden, hellen, offenen und transparenten Gestaltung des Neubaus wider “, sagte die Ministerin. Auch das Ausstellungsprogramm ziehe Besucher aus ganz Nordrhein-Westfalen an. Dem Museum gelinge es auch über das Kulturhauptstadtjahr hinaus, seinen Platz als eine der bedeutendsten Kulturattraktionen des Ruhrgebiets zu behaupten. 

Für die aktuelle Ausstellung „Bilder einer Metropole“ hat das Land Nordrhein-Westfalen eine Staatshaftung übernommen. Im Vorfeld der Neueröffnung des Museums im vergangenen Jahr wurden mit den Mitteln der Kunstförderung zwei Ankaufvorhaben vom Land Nordrhein-Westfalen prominent unterstützt: der Ankauf eines Gemäldes von Karl Schmidt-Rottluff „Haus der Bäume“ sowie das Bild von Lothar Baumgarten „Vom Ursprung der Tischsitten“.

Das 1902 von Karl Ernst Osthaus in Hagen gegründete Museum Folkwang war das erste Museum für zeitgenössische Kunst in Europa. Im Jahr 1922 wurden seine wichtigsten Bestände von Hagen nach Essen verlegt. Es ist heute eines der renommiertesten deutschen Kunstmuseen mit herausragenden Sammlungen der Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts, der klassischen Moderne, der Kunst nach 1945 und der Fotografie, die seit 1979 als eigene Abteilung existiert. Der Neubau des Museums von David Chipperfield Architects ergänzt den denkmalgeschützten Altbau des Museum Folkwang.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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