Allen Menschen mit Behinderung Teilhabe am Sport ermöglichen

11. September 2011

Ministerin Schäfer: Allen Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Sport ermöglichen

Sportministerin Ute Schäfer hat bei der Preisverleihung des „Behinderten-Sportvereins des Jahres 2010“ in Düsseldorf die besondere Bedeutung des Behindertensports hervorgehoben. „Der Behindertensport ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Rehabilitation. Er ermöglicht Erfolgserlebnisse, stärkt das Selbstbewusstsein in einer Gemeinschaft und ist von unschätzbarem Wert für Menschen mit Behinderungen“, sagte Schäfer.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Sportministerin Ute Schäfer hat bei der Preisverleihung des „Behinderten-Sportvereins des Jahres 2010“ in Düsseldorf die besondere Bedeutung des Behindertensports hervorgehoben. „Der Behindertensport ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Rehabilitation. Er ermöglicht Erfolgserlebnisse, stärkt das Selbstbewusstsein in einer Gemeinschaft und ist von unschätzbarem Wert für Menschen mit Behinderungen“, sagte Schäfer.

Behinderte Menschen müssten gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben in Nordrhein-Westfalen teilhaben. Der Behindertensport leiste hierbei eine wertvolle Hilfe. „Dabei streben wir zeitnahe und an der Lebenswirklichkeit orientierte Lösungen an, die allen Menschen mit Behinderung die Teilhabe am Sport möglich macht. Mit einem Aktionsplan `Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv` will die Landesregierung die Menschen mit Behinderung als Stützen unserer Gesellschaft ganz besonders in den Blick nehmen“, erklärte Schäfer.

In Nordrhein-Westfalen leben ca. 2,3 Millionen Menschen mit Behinderungen. Davon sind allein 220.000 Menschen in 1.500 Vereinen des Behinderten-Sportverbandes NRW organisiert. 

„Mein besonderer Dank geht an alle Vereine, die wir heute auszeichnen. Sie engagieren sich vorbildlich im Sport von Menschen mit Behinderung. Mit der Preisverleihung wollen wir diese Leistungen würdigen, sichtbar machen und damit das ehrenamtliche Engagement in diesem Bereich weiter stärken“, sagte die Sportministerin.
Der Wettbewerb „Behinderten-Sportverein des Jahres“ in Nordrhein-Westfalen wurde gemeinsam vom Sportministerium und dem Behinder-ten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BSNW) ausgerufen. Insgesamt haben sich 83 Vereine mit 64 Bewerbungen an dem Wettbewerb beteiligt.

Folgende Preisträger wurden heute ausgezeichnet:
Kategorie 1: Kinder und Jugendliche im Behindertensport
1.    Sieger     BS Oberhausen e.V., Verein für Rehabilitations-, Breiten- und Leistungssport
2.    Sieger        TSV Bayer 04 Leverkusen, Abt. Behindertensport
3.    Sieger        Reit- u. Voltigierverein Equus e.V., Moers

Kategorie 2: Mobilität im Alter durch Behindertensport
1.    Sieger     TEP-Art Menden e.V.
2.    Sieger        Spomobil Lippstadt e.V.
3.    Sieger        RehaSport Rhein-Ruhr Dorsten e.V.

Kategorie 3: Integrative Modelle und Wege
1.    Sieger        DJK Franz Sales Haus Essen e.V.
2.    Sieger        Die Residenz Münster e.V.
3.    Sieger        Verein für Bewegungsförderung und Gesundheitssport (VBGS) Mülheim e.V.

 Sonderpreise: Integrative Modelle
- Rollstuhl-Tanz-Zentrum (RTZ) im Gustav-Heinemann-Haus Bonn e.V.
- Schule am Ring, Wesel

Hinweis: Eine kurze Skizzierung der Preisträger und ihrer Projekte finden Sie auf unserer Internetseite unter: www.mfkjks.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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