Ministerin Schäfer: 4. Aktionstag „Familie@Beruf“ setzt weitere Impulse zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt

23. Oktober 2014

Ministerin Schäfer: 4. Aktionstag „Familie@Beruf“ setzt weitere Impulse zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Arbeitswelt

Familienministerin Ute Schäfer hat im Vorfeld des 4. Aktionstages der Aktionsplattform Familie@Beruf die Notwendigkeit von weiteren Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf betont. Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit dem Titel „Arbeit familiengeRecht gestalten!“ standen vor allem rechtliche Fragen.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Familienministerin Ute Schäfer hat im Vorfeld des 4. Aktionstages der Aktionsplattform Familie@Beruf die Notwendigkeit von weiteren Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf betont. Im Mittelpunkt der Veranstaltung mit dem Titel „Arbeit familiengeRecht gestalten!“ standen vor allem rechtliche Fragen.

„Eine ganze Reihe von Gesetzen unterstützt bereits die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ausgehend von Mutterschutzgesetz über das Elterngeld bis hin zum Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder“, sagte Schäfer.

Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft diskutierten nun im Rahmen des Aktionstages die bisherigen Erfahrungen mit den gesetzlichen Grundlagen und mögliche Veränderungen. Dabei wurden auch die aktuellen Gesetzentwürfe zum ElterngeldPlus und zur Familienpflegezeit einbezogen. Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern darüber hinaus die Gelegenheit, sich mit wissenschaftlichen Expertinnen und Experten aus der Praxis auszutauschen.

„In vielen Betrieben gibt es bereits hervorragende Ansätze zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die von Unternehmensleitungen oder Betriebsräten angestoßen wurden, andere Betriebe sind noch nicht so weit. Informationen über die bestehenden gesetzlichen Ansprüche sind daher wichtig für Familien und können dazu beitragen, dass zum Beispiel mehr Väter Elterngeld in Anspruch nehmen oder für mehr Eltern flexiblere Arbeitszeitmodelle ermöglicht werden“, erklärte die Ministerin.

Weitere Informationen: www.familieundberuf.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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