13 neue Sportschulen in NRW verbinden gute Schulbildung und anspruchsvolles Trainingsprogramm

28. November 2011

Ministerin Schäfer: 13 neue Sportschulen in NRW verbinden gute Schulbildung und anspruchsvolles Trainingsprogramm

Nordrhein-Westfalen soll 13 neue Sportschulen erhalten. Junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler können hier neben einer guten Schulbildung auch ein anspruchsvolles Trainingsprogramm absolvieren. Das unterstrich Sportministerin Ute Schäfer in Düsseldorf.

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Nordrhein-Westfalen soll 13 neue Sportschulen erhalten. Junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler können hier neben einer guten Schulbildung auch ein anspruchsvolles Trainingsprogramm absolvieren. Das unterstrich Sportministerin Ute Schäfer in Düsseldorf. „Junge Spitzensportlerinnen und Spitzensportler brauchen optimale Rahmenbedingungen, um Schule und Sport vereinbaren zu können. Wir wollen deshalb unser gut funktionierendes Verbundsystem von Schule und Leistungssport weiterentwickeln und neue Sportschulen im Land aufbauen“, erklärte Schäfer bei einer Tagung mit Vertretern aus allen 44 Standorten des Verbundsystems Schule und Leistungssport in NRW. Derzeit gibt es fünf Sportschulen in Düsseldorf, Dortmund, Minden, Münster und Solingen.

Der Ausbau der 13 zusätzlichen Sportschulen startet ab dem Schuljahr 2012/2013 mit zunächst drei weiteren Schulen. In den kommenden fünf Jahren kommen stufenweise alle weiteren Schulen hinzu. Wesentliche Elemente der neuen Sportschulen sind verbindliche fünf Stunden Sportunterricht in der Woche in den Jahrgangsstufen 5 bis 7. Außerdem vorgesehen sind eine gezielte durch Übungsleiter und Trainer unterstützte sportmotorische Grundausbildung im Sportunterricht und motorische Tests in den Jahrgangsstufen 4 und 7.

„An allen Sportschulen werden nicht nur Umfang und Qualität des Sportunterrichts erhöht. Bewegungs- und Sportangebote sollen außerhalb des Unterrichts positive Effekte für die Leistungsbereitschaft und Leistungsentwicklung bewirken“, erklärte Schäfer. „Wir werden den Prozess begleiten und die Schulen bei der Umsetzung mit den Sportfachverbänden und den Vereinen beraten und unterstützen.“ Gerade der Leistungssport vermittle jungen Menschen wichtige Werte und Sekundärtugenden, sagte Schäfer. Diese Werte in der Gesellschaft zu verankern, sei auch ein Ziel der Förderung des Leistungssports.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Telefon 0211 837-2417.

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