Berufliche Bildung: 30 Jahre Austausch mit Frankreich

10. Dezember 2010

Ministerin Löhrmann würdigt 30 Jahre Austausch in der beruflichen Bildung zwischen Nordrhein-Westfalen und Frankreich

Nordrhein-Westfalen will den seit 30 Jahren bestehenden Austausch in der beruflichen Bildung mit Frankreich weiter stärken. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Es ist ein wichtiges Ziel, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, im anderen Land berufliche Erfahrungen zu sammeln.“

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Nordrhein-Westfalen will die seit 30 Jahren bestehenden Vorhaben des Austausches in der beruflichen Bildung mit Frankreich weiter stärken. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Es ist ein wichtiges Ziel, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, im anderen Land berufliche Erfahrungen zu sammeln.“ Bei einer Veranstaltung mit Vertreterinnen und Vertretern von Betrieben, Schulen und Kulturinstituten hob Staatssekretär Ludwig Hecke in Anwesenheit des französischen Generalkonsuls Hugues Nordi die Bedeutung dieses Austauschs hervor.

Austauschprogramme in der beruflichen Bildung gibt es seit 1980. Sie resultieren aus einer zwischen dem damaligen französischen Präsidenten Valéry Giscard d'Estaing und Bundeskanzler Helmut Schmidt getroffenen Vereinbarung. Seitdem gibt es ein deutsch-französisches Sekretariat, das von Saarbrücken aus zahlreiche Austauschmaßnahmen auch in Nordrhein-Westfalen organisiert.

Nordrhein-Westfalen und Frankreich sind wichtige Handelspartner. Diese intensive Beziehung spiegelt sich im Austausch in der beruflichen Bildung. Die beruflichen Schulen haben in den vergangenen Jahren vielfältige Unterrichtsangebote entwickelt, um die kulturelle Kompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. 29 nordrhein-westfälische Berufskollegs unterhalten eingetragene Partnerschaften mit französischen Berufsschulen. Angebote wie das berufsbezogene Fremdsprachenzertifikat „DELF pro“ bieten zusätzliche Anreize, die französische Sprache zu lernen und sich auf einen Auslandsaufenthalt vorzubereiten.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Telefon 0211 5867 3505 oder -3506.

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