Fortsetzung des Landesprogramms „Bildung und Gesundheit“

23. Februar 2013

Ministerin Löhrmann: Wir investieren in schulische Gesundheitsförderung und Prävention / Fortsetzung des Landesprogramms „Bildung und Gesundheit“

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat auf der Bildungsmesse „didacta“ mit den Vertreterinnen und Vertretern der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, der AOK NORDWEST, der AOK Rheinland/Hamburg, der BARMER GEK und des BKK-Landesverbandes NORDWEST die Vereinbarung zur Fortsetzung des Landesprogramms „Bildung und Gesundheit“ (BuG) unterzeichnet. Die zweite Phase des Landesprogramms ist mit rund 1,4 Millionen Euro ausgestattet und hat eine fünfjährige Laufzeit von Mitte 2013 bis 2018. Schwerpunktthema ist dieses Jahr die Lehrergesundheit.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat auf der Bildungsmesse „didacta“ mit den Vertreterinnen und Vertretern der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen, der AOK NORDWEST, der AOK Rheinland/Hamburg, der BARMER GEK und des BKK-Landesverbandes NORDWEST die Vereinbarung zur Fortsetzung des Landesprogramms „Bildung und Gesundheit“ (BuG) unterzeichnet.

Die zweite Phase des Landesprogramms ist mit rund 1,4 Millionen Euro ausgestattet und hat eine fünfjährige Laufzeit von Mitte 2013 bis 2018. Schwerpunktthema ist dieses Jahr die Lehrergesundheit.

Ministerin Löhrmann: „Mit der Fortsetzung des Landesprogramms wollen wir Schulen weiterhin dabei unterstützen, sich zu guten gesunden Bildungseinrichtungen zu entwickeln. Für die aktuell 250 Schulen, die am Landesprogramm beteiligt sind, ist die Fortsetzung ein wichtiges Signal und sie erhalten Planungssicherheit bezüglich ihres Engagements zur weiteren Schulentwicklung. Außerdem motivieren wir weitere Schulen, sich verstärkt mit den Themen Gesundheit, Gesundheitsförderung und gesundheitliche Prävention zu beschäftigen.“

Die erste Programmphase wurde von der Universität Düsseldorf wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Arbeit der Schulen in den Bereichen Gesundheitsförderung und Präventionsarbeit positiv entwickelt hat, und dass die beteiligten Schulen verstärkt auf eine  gesundheitsgerechte Qualitätsentwicklung achten. Gesundheitsmanagement in Schule wird zunehmend als zentrale Führungsaufgabe von Schulleitungen verstanden.

Ministerin Löhrmann betonte, dass Gesundheitsförderung, Schulentwicklung und Qualitätsentwicklung eng miteinander verknüpft sind. „Wenn das Thema Gesundheit in der Kultur, dem Klima und den Strukturen der Schule verankert ist, fördert das auch das Lehren und das Lernen. Bewegungseinheiten, gesunde Ernährung, Ruheräume und Möglichkeiten angemessener Zeitrhythmisierung sollen selbstverständliche Elemente des Schulalltags sein. Gerade im Ganztag lassen sie sich gut umsetzen“, so die Ministerin.

Gemeinsam mit den Trägern hat sich das Ministerium auf die Gesundheit von Lehrerinnen und Lehrern als Jahresthema 2013 verständigt. Auch die Gesundheit von weiteren am Schulleben Beteiligten, wie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sowie Erzieherinnen und Erzieher an Ganztagsschulen steht im Fokus.

Manfred Lieske, Mitglied der Geschäftsführung der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen erklärte: „Das Landesprogramm unterstützt erfolgreich Schulen, die den Zusammenhang von Bildung und Gesundheit bei ihrer Schulentwicklung berücksichtigen. Nur so kann wirksame Prävention und Gesundheitsförderung gelingen. Deshalb werden wir uns auch zukünftig an dem Landesprogramm beteiligen  und gemeinsam mit dem Schulministerium für die Entwicklung guter gesunder Schulen engagieren.“

Margrit Glattes, AOK Rheinland/Hamburg, ergänzte als Vorsitzende der Steuerungsgruppe für die weiteren beteiligten Krankenkassen AOK NORDWEST, BARMER GEK, BKK-Landesverband NORDWEST: „Gesundheitsförderung in der Schule liegt den beteiligten Krankenkassen ganz besonders am Herzen. Denn frühzeitige Prävention wirkt sich sowohl auf den Bildungserfolg als auch auf die persönliche Gesundheit bis ins hohe Alter positiv aus. Wir beteiligen uns gerne auch weiter am Landesprogramm Bildung und Gesundheit, da es sich am konkreten Bedarf der teilnehmenden Schulen orientiert. Gleichzeitig  unterstützt das Programm Lehrerinnen und Lehrer vor Ort bei ihrem besonderen Engagement. Dies macht den entscheidenden Erfolg des Angebotes aus.“

An dem neuen Landesprogramm können grundsätzlich alle Schulen in Nordrhein-Westfalen teilnehmen. Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen und zum Förderverfahren erhalten Sie unter http://www.bug-nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

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