Ministerin Löhrmann: Katastrophe in Japan auch in der Schule aufgreifen

17. März 2011

Ministerin Löhrmann: Katastrophe in Japan auch in der Schule aufgreifen / Teilnahme an Schweigeminute als Zeichen der Verbundenheit mit Japan

Schulministerin Sylvia Löhrmann ruft die Schulen und Weiterbildungsträger in Nordrhein-Westfalen auf, sich am Freitag, den 18. März 2011, um 9.30 Uhr an der von der Landesregierung ausgerufenen Schweigeminute zu beteiligen und so ein Zeichen der Verbundenheit mit Japan zu setzen.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Sylvia Löhrmann ruft die Schulen und Weiterbildungsträger in Nordrhein-Westfalen auf, sich am Freitag, den 18. März 2011, um 9.30 Uhr an der von der Landesregierung ausgerufenen Schweigeminute zu beteiligen und so ein Zeichen der Verbundenheit mit Japan zu setzen. „Die Ereignisse in Japan bestürzen viele Menschen und lassen auch in unserem Land große Sorgen und Ängste aufkommen. Wir sind voller Mitgefühl für das unsägliche Leid, das über die Menschen in Japan hereingebrochen ist und seither hereinbricht. Unser Mitgefühl gilt auch den vielen in unserem Lande lebenden Japanerinnen und Japanern mit ihren Familien. Sie sorgen sich um ihre Angehörigen, Freunde, Bekannten und um die Zukunft ihres Landes. Wir sind mit unseren Gedanken bei ihnen“, erklärte Ministerin Löhrmann in einer Mail an alle Schulen. Zur Schweigeminute wird die Ministerin eine Schule in Nordrhein-Westfalen besuchen. (Dieser Termin ist nicht presseöffentlich.)

Gleichzeitig bestärkt die Ministerin die Schulen in Nordrhein-Westfalen darin, mit pädagogischer Verantwortung den gewünschten Raum anzubieten, um den Ängsten und Fragen der Schülerinnen und Schüler angemessen zu begegnen: „Auch die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer sind mit dieser Katastrophe und mit den noch völlig unvorhersehbaren Auswirkungen der zerstörten Atomkraftwerke in Fukushima konfrontiert. Unsere Schulen gehen selbstständig sehr sensibel und angemessen mit der Situation um und thematisieren die Katastrophe in gesonderten Veranstaltungen und im Unterricht. Es ist wichtig für Schülerinnen und Schüler, sich über die Ereignisse der Katastrophe, die Berichterstattung darüber und über die eigenen Erfahrungen auszutauschen, Hintergründe zu beleuchten, Fragen zu stellen. Dies kann dazu beitragen, die schrecklichen Geschehnisse zu verarbeiten.“

Hilfreiche Unterrichtsmaterialien zu den Themen Japan, Erdbeben und Atomkraft finden Lehrerinnen und Lehrer über die Bildungssuchmaschine learn:line NRW. Mit Hilfe von Arbeitsblättern, Videos, Bildern und anderen Medien werden Schülerinnen und Schülern fundierte Informationen über Ursachen, Abläufe und mögliche Auswirkungen der Katastrophe vermittelt.

Weitere Informationen und der Link zur Suchmaschine unter: www.schulministerium.nrw.de

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

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