Schulministerin beim Schulausschuss des Deutschen Städtetages

1. Dezember 2011

Ministerin Löhrmann: Gemeinsam Verantwortung tragen für ein zukunftsfähiges Bildungssystem / Schulministerin beim Schulausschuss des Deutschen Städtetages

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat in Neuss eine Tagung des Schul- und Bildungsausschusses des Deutschen Städtetages besucht, um sich über die bildungspolitischen Veränderungen in Nordrhein-Westfalen auszutauschen. Neben den tiefgreifenden Entwicklungen der letzten Monate standen dabei auch die kommenden Herausforderungen im Fo­kus.

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen teilt mit:

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat in Neuss eine Tagung des Schul- und Bildungsausschusses des Deutschen Städtetages besucht, um sich über die bildungspolitischen Veränderungen in Nordrhein-Westfalen auszutauschen. Neben den tiefgreifenden Entwicklungen der letzten Monate standen dabei auch die kommenden Herausforderungen im Fo­kus. Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Auf dem Fundament einer er­folgreich abgeschlossenen Bildungskonferenz haben wir mit dem Schul­konsens den Grundstein für eine nachhaltige Weiterentwicklung des Schulsystems in Nordrhein-Westfalen gelegt. Diese Prozesse waren zugegeben manchmal mühsam, aber sie waren genauso unabdingbar, um unser Bildungssystem zukunftsfest zu gestalten. Wir brauchen mehr Chancengerechtigkeit und bessere Leistungen. Inklusion und Integration sind die großen Herausforderungen der Zukunft. Daran und dafür ar­beiten wir in NRW in großer Einmütigkeit.“

Schulministerin Sylvia Löhrmann betonte außerdem die gewichtige Rolle von Städten und Gemeinden für eine erfolgreiche Schulentwick­lung: „Wir müssen zusammen gestalten und auch gemeinsam Verant­wortung tragen. In Nordrhein-Westfalen zeigen zum Beispiel die regio­nalen Bildungsnetzwerke oder das Projekt ‚kommunale Präventionsket­ten’, dass vor Ort viel bewirkt werden kann. Und daher ist es der richtige Weg, so viel Verantwortung wie notwendig an die Kommunen zu ge­ben.“ Löhrmann hob hervor, dass sie bei der staatlich-kommunalen Ver­antwortungsgemeinschaft gerne auch den Bund im Boot hätte, weil nur so die Herausforderungen der Zukunft bewältigt werden können. „Die Aufhebung des Kooperationsverbotes ist überfällig, damit der Bund sich bei Feldern wie Ganztagsausbau, Inklusion sowie dem Bildungs- und Teilhabepaket systematisch und unbürokratisch beteiligen kann“, so Löhrmann.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Schule und Weiterbildung Telefon 0211 5867-3505.

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