Erster Kongress „Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I“

Porträtfoto von Schulministerin Sylvia Löhrmann
21. September 2016

Ministerin Löhrmann: Erfolgreiche Inklusion braucht Austausch und Vernetzung

Erster Kongress „Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I“

Zur Eröffnung des Kongresses „Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I“ in Wuppertal betonte Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Das Gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf wird in Nordrhein-Westfalen immer mehr zum Regelfall. Für eine erfolgreiche Umsetzung brauchen wir Austausch und Vernetzung.“

 
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Zur Eröffnung des Kongresses „Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I“ in Wuppertal betonte Schulministerin Sylvia Löhrmann: „Das Gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf wird in Nordrhein-Westfalen immer mehr zum Regelfall. Für eine erfolgreiche Umsetzung brauchen wir Austausch und Vernetzung.“
 
Der Kongress fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Er richtete sich an Lehrerinnen und Lehrer aus dem Gemeinsamen Lernen aller Schulformen der Sekundarstufe I. Neben der Präsentation von Beispielen gelungener inklusiver Schulentwicklung wurden insgesamt zwanzig Foren angeboten, in denen es unter anderem um die Umsetzung des Gemeinsamen Lernens in bestimmten Unterrichtsfächern, um Aspekte der Schulentwicklung sowie um die Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit bestimmten Förderschwerpunkten ging.
 
Ministerin Löhrmann dankte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr großes Engagement: „Wir stehen vor vielen Herausforderungen. Der Landesregierung geht es beim Ausbau des inklusiven Schulangebots nicht um Quoten und Zahlen, sondern wir folgen dem Wunsch der Eltern, die einen Anspruch auf Gemeinsames Lernen ihrer Kinder haben.“
 
Nach dem Ersten Gesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention soll Eltern von Kindern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung bei der Schulwahl immer auch ein Platz in einer allgemeinen Schule angeboten werden.
 
Im Zuge des beschlossenen Nachtragshaushalts 2016 und des Haushaltsentwurfs 2017 plant die Landesregierung insgesamt 900 zusätzliche Stellen für die erfolgreiche Inklusion im Rahmen des Gemeinsamen Lernens.
 
Weitere Informationen zur schulischen Inklusion finden Sie unter:
https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulsystem/Inklusion/index.html

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