JuniorAkademien NRW

Porträtfoto von Schulministerin Sylvia Löhrmann
31. Juli 2015

Ministerin Löhrmann: Besondere Begabungen erhalten besondere Förderung

Abschlussfeier der JuniorAkademien NRW in Königswinter

Schulministerin Sylvia Löhrmann überreichte bei der Abschlussveranstaltung in Königswinter den Schülerinnen und Schülern der diesjährigen JuniorAkademien die Teilnahmeurkunden.

 
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Sommerferien. Keine Zeit im Jahr eignet sich besser dafür, Gleichgesinnte zu treffen, neue Horizonte zu entdecken und die eigenen Grenzen zu erkunden. In den JuniorAkademien NRW können sich besonders begabte Schülerinnen und Schüler intellektuellen Herausforderungen stellen und Gleichaltrige mit ähnlichen Interessen und Fähigkeiten treffen. Bei den Sommercamps, die in diesem Jahr in Königswinter, Jülich und Ostbevern stattfinden, stehen neben intensiven Lernphasen und wissenschaftlichen Diskussionen auch zahlreiche Kultur-, Sport- und Freizeitangebote auf dem Programm. Schulministerin Sylvia Löhrmann überreichte bei der Abschlussveranstaltung in Königswinter den Schülerinnen und Schülern der diesjährigen JuniorAkademien die Teilnahmeurkunden.
 
Ministerin Löhrmann: „Junge Menschen wollen und müssen ihren individuellen Begabungen entsprechend in ihrer Entwicklung begleitet werden. Hierzu leisten die JuniorAkademien NRW durch ihre hervorragende Konzeption seit Jahren einen wichtigen Beitrag. Besondere Begabungen erhalten besondere Förderung. Vor allem in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik werden leistungsstarke Schülerinnen und Schüler nachhaltig unterstützt.“
 
Die JuniorAkademien NRW sind Teil der Deutschen JuniorAkademien, deren Ausrichtung in der Verantwortung der Bundesländer liegt. Sie richten sich an alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9, die eine ausgeprägte Leistungsmotivation und besondere Begabungen aufweisen. Kleine Lerngruppen, die von jungen Lehrkräften sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern betreut werden, ermöglichen eine intensive fachliche Arbeit. Abgerundet werden die Kurse durch ein abwechslungsreiches Begleitprogramm aus Sport-, Musik- und Freizeitangeboten. So kommt neben dem fachlichen auch das soziale Lernen nicht zu kurz und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können neue Freundschaften schließen.
 
In diesem Jahr wurden in der zweiten Ferienhälfte im Zeitraum vom 20. bis 31. Juli drei Akademien in Ostbevern, Jülich und Königswinter parallel veranstaltet. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler aus einem breiten Kursangebot mit vielfältigen Themen wie Bionik, Nanotechnologie, Forensik oder Astrophysik wählen. Auch englischsprachige Kurse, gehalten von britischen Lehrkräften, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, gehörten dazu.
 
Ministerin Löhrmann dankte abschließend allen Kursleitungen und Unterstützern der JuniorAkademien für ihr großes Engagement: „Die JuniorAkademien NRW zeigen, was möglich ist, wenn sich die richtigen Menschen mit den richtigen Zielen treffen: Beeindruckende Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit, ebenso wie gemeinsame Erfahrungen und neue Freundschaften. Jedes Jahr aufs Neue bin ich begeistert von dem ‚Spirit‘, der hier beim Lernen entfaltet wird. Ich bin sicher, dass die JuniorAkademien weiterhin so guten Zuspruch finden wie bisher.“
 
Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsche-juniorakademien.de

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