Ministerin lobt NRW-Preisträger: „Diese Hochschulen leisten Wichtiges für die Gesellschaft“

24. März 2011

Ministerin lobt NRW-Preisträger: „Diese Hochschulen leisten Wichtiges für die Gesellschaft“ / Uni Duisburg-Essen und FH Dortmund vom Stifterverband ausgezeichet

Zwei nordrhein-westfälische Hochschulen gehören zu den Preisträgern in einem Wettbewerb für mehr gesellschaftliche Verantwortung. Wissen­schaftsministerin Svenja Schulze lobte das Engagement der Universität Duisburg-Essen und der Fachhochschule Dortmund, mit dem beide im Programm „Mehr als Forschung und Lehre. Hochschulen in der Gesell­schaft“ erfolgreich waren.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Zwei nordrhein-westfälische Hochschulen gehören zu den Preisträgern in einem Wettbewerb für mehr gesellschaftliche Verantwortung. Wissen­schaftsministerin Svenja Schulze lobte das Engagement der Universität Duisburg-Essen und der Fachhochschule Dortmund, mit dem beide im Programm „Mehr als Forschung und Lehre. Hochschulen in der Gesell­schaft“ erfolgreich waren. „Diese Hochschulen zeigen, dass sie Wichtiges für die Gesellschaft leisten“, sagte Schulze anlässlich der Preisverleihung in Düsseldorf. „Es ist vorbildlich, wie die beiden Ruhr-Hochschulen den Dialog mit gesellschaftlichen Gruppen suchen und Problemlösungen anbieten“, so Schulze. Ausrichter des Preises sind der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft und die Stiftung Mercator.

Die Fachhochschule Dortmund widmet sich in ihrem Projekt dem Problemstadtteil Nordstadt. Unter dem Stichwort „Studium International“ arbeiten studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit auslän­dischen Wurzeln in Projekten zusammen, um das Interesse der Jugend­lichen an Technik, Kreativität und Wirtschaft wecken und damit auch für ein mögliches FH-Studium. Außerdem setzt sich die FH Dortmund für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse, für mehr soziale Integration und eine lebendige Nachbarschaft in der Nordstadt ein.
An der Universität Duisburg-Essen arbeitet das Projekt „Regio-ELF“ eng mit gesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren zusammen, um die vom Strukturwandel geprägte Region nachhaltig zu entwickeln und um gemeinsam Verantwortung für demografische, ökologische, bildungs­soziologische und wirtschaftliche Herausforderungen zu übernehmen.

In dem Programm werden innovative Konzepte von Hochschulen zur Stärkung ihrer gesellschaftlichen Rolle gefördert. Die Hochschulen sollen dabei unterstützt werden, sich auch über ihre Rolle in der Gesell­schaft zu definieren, statt vor allem über Exzellenz in Forschung und Lehre. Bundesweit sechs Universitäten und Fachhochschulen sind aus­gezeichnet worden. Die Bildungseinrichtungen setzen sich für mehr Bildungsbeteiligung ein, arbeiten mit Unternehmen aus der Region zusammen und suchen den Dialog mit der Gesellschaft.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Telefon 0211 896-4790.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.