Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Ministerin Christina Kampmann
30. September 2016

Ministerin Kampmann wirbt bei Unternehmen in Ostwestfalen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Familienministerin Christina Kampmann hat heute auf der Unternehmenskonferenz OWL in Bielefeld bei Unternehmen aus der Region für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf geworben.

 
Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport teilt mit:

Familienministerin Christina Kampmann hat heute auf der Unternehmenskonferenz OWL in Bielefeld bei Unternehmen aus der Region für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf geworben. „Eine familienfreundliche Personalpolitik gehört mittlerweile zu den wichtigsten familien- und wirtschaftspolitischen Instrumenten. Sie kann Treiber für Wohlstand und Wachstum sein. Es lohnt sich, hier zu investieren. Gerade eine Region wie Ostwestfalen-Lippe kann davon profitieren, weil sie sich wirtschaftlich sehr dynamisch entwickelt und beim Werben um Fachkräfte besonders aktiv sein muss“, erklärte Kampmann in der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld.
 
Deshalb sei es gut, dass sich in OWL bereits seit einigen Jahren die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, die IHK Lippe zu Detmold, die HWK Ostwestfalen zu Bielefeld und die OstWestfalenLippe GmbH gemeinsam für dieses Thema engagierten. „Städte und Unternehmen ziehen dabei an einem Strang, um einen attraktiven Wohn- und Arbeitsort für Familien zu schaffen. OWL ist ein gutes Vorbild in Sachen Familienfreundlichkeit“, sagte die Ministerin.
 
Ein Selbstläufer allerdings sei Familienfreundlichkeit nicht: „Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedeutet für mich auch, mehr Mütter für eine vollzeitnahe Erwerbstätigkeit zu gewinnen. Das erreichen wir nur, wenn die Bedürfnisse von Familien insgesamt mehr berücksichtigt werden. Deshalb müssen wir auch mehr Vätern vollzeitnahe Teilzeit ermöglichen. Denn eins ist mir als Familienministerin besonders wichtig: Familien brauchen Zeit und gute Rahmenbedingungen, um ihr Leben so zu gestalten, wie sie es sich wünschen“, so Kampmann. 
 
Die Landesregierung investiert vor diesem Hintergrund massiv in den Ausbau und die Qualität der frühkindlichen Bildung. Seit 2010 sind die Mittel für Kindertageseinrichtungen von rund 1,2 Milliarde Euro auf rund 2,5 Milliarden Euro mehr als verdoppelt worden.
 
Darüber hinaus unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen Eltern in ihrem Wunsch nach einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit mit einer Väterkampagne. Unter dem Motto „Vater ist, was du draus machst“ wird mit Plakaten, auf Kongressen und in den sozialen Medien für einen Wandel beim Rollenverständnis geworben.
 
Weitere Informationen: www.familieundberuf.nrw.de, www.vaeter.nrw.
 

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