Nordrhein-Westfalen hat beste Chancen, im Standortwettbewerb mitzuhalten

16. März 2009

Ministerin Christa Thoben zur Investitionsent­scheidung von Ford: Nordrhein-Westfalen hat beste Chancen, im Standortwettbewerb mitzuhalten

Wirtschaftsministerin Christa Thoben hat die heutige Investitionsentscheidung der Ford AG für das Motorenwerk in Köln begrüßt: „Das ist ein guter Tag für den Automobilstandort Nordrhein-Westfalen und für die Beschäftigten des Kölner Ford-Werkes. Die Entscheidung zeigt, dass Nordrhein-Westfalen beste Chancen hat, im Standortwettbewerb mitzuhalten."

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Wirtschaftsministerin Christa Thoben hat die heutige Investitionsent­scheidung der Ford AG für das Motorenwerk in Köln begrüßt:

„Das ist ein guter Tag für den Automobilstandort Nordrhein-Westfalen und für die Beschäftigten des Kölner Ford-Werkes. Die Entscheidung zeigt, dass Nordrhein-Westfalen beste Chancen hat, im Standortwett­bewerb mitzuhalten. Ich freue mich, dass es trotz der Wirtschaftskrise nicht zu betriebsbedingten Kündigungen kommt und die Mitarbeiter in der Produktion von kleinen und verbrauchsarmen Fahrzeugen einge­setzt werden, die weiterhin verstärkt ihren Markt finden.“

„Die Akzeptanz der verbrauchsarmen Kleinfahrzeuge bestärkt uns darin, neue Wege zu alternativen Antrieben bei Fahrzeugen zu gehen“, so die Ministerin weiter. Nordrhein-Westfalen wolle sich als Energie- und Au­toland zu einer Modellregion für Elektromobilität entwickeln. Durch die Elektrifizierung des Antriebsstrangs ergäben sich große Potentiale für den Standort und die Wertschöpfung im Land.

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