Zukunft des Flughafens Köln/Bonn sichern

26. Februar 2009

Ministerin Christa Thoben und Kölns Oberbürgermeister Schramma: Bund muss jetzt handeln, um die Zukunft des Flughafens Köln/Bonn zu sichern

Wirtschafts- und Verkehrsministerin Christa Thoben und der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma appellieren dringend an den Bund, die Zukunft des Flughafens Köln/Bonn nicht zu gefährden und endlich dem bereits unterschriebenen Grundstückskaufvertrag abschließend zuzustimmen.

Das Ministerium für Bauen und Verkehr teilt mit:

Wirtschafts- und Verkehrsministerin Christa Thoben und der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma appellieren dringend an den Bund, die Zukunft des Flughafens Köln/Bonn nicht zu gefährden und endlich dem bereits unterschriebenen Grundstückskaufvertrag abschließend zuzustimmen. „Ich teile uneingeschränkt mit Herrn Schramma das Inte­resse am wirtschaftlichen Wohlergehen des Flughafens mit seinen 12.000 Arbeitsplätzen. Alle Beteiligten wissen, dass der Erwerb der Grundstücke vom Bund dafür unabdingbar erforderlich ist. Es ist unver­antwortlich, diesen weiter zu verzögern“, sagte Ministerin Thoben heute (26. Februar 2009) in Düsseldorf.

Das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Köln haben mit ihrer ge­meinsamen Erklärung die Bedingung des Bundes abschließend erfüllt, sich von seinen Anteilen am Flughafen trennen zu können. Auch wenn er das frühestens in einigen Jahren beabsichtigt, haben Land und Stadt gemeinsam sicher gestellt, dass es in Zukunft bei einer öffentlichen Mehrheit am Flughafen bleibt. Die gemeinsame Erklärung schließt sogar nicht aus, dass es auch künftig eine hundertprozentige öffentliche Ei­gentümerschaft gibt.

„Es war unser ausdrücklicher Wunsch, das Land als Partner zu behal­ten. Dies ist nun sichergestellt, denn weder die Stadt noch das Land können sich jetzt ohne Zustimmung ihres Partners von ihren Anteilen trennen“, erklärte Oberbürgermeister Schramma.

„Wir wollen als Land weiterhin gemeinsam mit der Stadt Köln unsere besondere Verantwortung für den Flughafen tragen. Wir haben für alle Seiten die beste Lösung erreicht“, betonte Ministerin Thoben.

 

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