Verdienstkreuz für Wilfried Mocken

12. Januar 2009

Ministerin Christa Thoben überreicht das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Wilfried Mocken, Schwalmtal

Bundespräsident Horst Köhler hat auf Vorschlag von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers den Vorstandsvorsitzenden der Semper idem Underberg AG, Wilfried Mocken, das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Wirtschaftsministerin Christa Thoben würdigte heute anlässlich der Aushändigung die Verdienste Mockens.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Bundespräsident Horst Köhler hat auf Vorschlag von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers den Vorstandsvorsitzenden der Semper idem Underberg AG, Wilfried Mocken, das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Wirtschaftsministerin Christa Thoben würdigte heute (12. Januar 2009) anlässlich der Aushändigung die Verdienste Mockens.

Wilfried Mocken ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Nach seiner Einzelhandels- und Großhandelsausbildung wurde er 1971 Vertriebsdirektor bei der Convent Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG, Köln. Seit der Gründung der Firma „sportfit“, heute Valensina GmbH, im Jahre 1981 arbeitete er in Kooperation mit der Firma Under­berg AG und wechselte 1982 zum Unternehmen Underberg. Dort wurde er 1982 zum Generalbevollmächtigten der H. Underberg-Albrecht KG bestellt. Seit 1988 ist Mocken Vorstandsvorsitzender der Semper idem Underberg AG.

Wilfried Mocken hat durch sein persönliches Eintreten für die Grund­überzeugung deutscher Wirtschafts- und Ordnungspolitik – das Konzept der „Erhard´schen Freien Marktwirtschaft“ – sowohl den Unternehmens­erfolg positiv beeinflusst als auch maßgeblich zum internationalen Ansehen und der Reputation dieses deutschen Familienbetriebes beigetragen. Im Unternehmen werden gleichermaßen seine fachliche Kompetenz und seine Person als zuverlässiger und hilfsbereiter Vorge­setzter und Kollege geschätzt.

Seit 1987 ist Mocken Mitglied des Präsidiums des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und –Importeure e.V. (BSI). Von 1993 bis 1996 war er stellvertretender Präsident des BSI; seit dem Jahr 2002 ist er dessen Präsident. Wilfried Mocken hat sich im Verband – und weit darüber hinaus - mit klaren Analysen, sicherem Urteil, Objektivität und politischem Augenmaß hohen Respekt und Anerkennung erworben. 

Im Jahr 2003 gründete Mocken die „Wilfried Mocken-Stiftung – Menschen in Not“, die er mit einem Stiftungsvermögen in beträchtlicher Höhe ausstattete. Aus den Erträgen des Stiftungsvermögens wird Hilfe für Menschen in Not geleistet – so bei unverschuldeter Armut, Krank­heit, Unglücksfällen, Alter oder Pflegebedürftigkeit. Die Stiftung handelt sehr diskret, indem die bedürftigen Empfänger von Sach- und Geldleis­tungen weder den Namen der Stiftung noch den des Stifters erfahren. Mocken möchte aufgrund der ihm eigenen Bescheidenheit in seinem Lebensumfeld nicht als Wohltäter erscheinen.

Neben diesem ausgeprägten Engagement ist Wilfried Mocken seit 1992 Vorsitzender des Kuratoriums der Neumüller CeWe Color Stiftung. Die Stiftung fördert den technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs in der Fotografie. Förderungsfähige Institutionen sind u.a. Schulvereine, die Fachschule des deutschen Foto- und Kinohandels e.V. in Kiel oder der Fachbereich Fotoingenieurwesen an der Fachhochschule Köln.

In seinem Wohnort Schwalmtal unterstützt Mocken zahlreiche Aktionen bürgerschaftlichen Engagements, so die jährliche Aktion „Schwalmtaler Herbstputz“, bei der von Einwohnern der Unrat von öffentlichen Wegen, Plätzen und Grünanlagen beseitigt wird.

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