Ministerin Thoben im Spitzengespräch mit der Kreditwirtschaft

6. September 2009

Ministerin Christa Thoben im Spitzengespräch mit der nordrhein-westfälischen Kreditwirtschaft / „Gemeinschaftsinitiative zur Mittelstandsfinanzierung in Nordrhein-Westfalen“ angestrebt

Das Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und die kreditwirtschaftlichen Verbände in Nordrhein-Westfalen sehen in einem noch engeren, verzahnten Miteinander von Landesregierung, Kreditwirt-schaft, Handwerk und gewerblicher Wirtschaft eine entscheidende Voraussetzung für kleine und mittlere Unternehmen, auch in der Wirtschaftskrise zu bestehen.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Das Wirtschaftsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und die kreditwirtschaftlichen Verbände in Nordrhein-Westfalen sehen in einem noch engeren, verzahnten Miteinander von Landesregierung, Kreditwirtschaft, Handwerk und gewerblicher Wirtschaft eine entscheidende Voraussetzung für kleine und mittlere Unternehmen, auch in der Wirtschaftskrise zu bestehen. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Wirtschaftsministerin Christa Thoben und Vertretern der nordrhein-westfälischen Kreditwirtschaft am Wochenende.

Ziel der von der Landesregierung ins Leben gerufenen „Gemeinschaftsinitiative zur Mittelstandsfinanzierung in Nordrhein-Westfalen“ ist es, den nordrhein-westfälischen Unternehmen einen nachhaltigen Zugang zu Finanzmitteln zu erhalten. Die Initiative wurde heute mit der nordrhein-westfälischen Kreditwirtschaft verabredet. Sie wird in Kürze mit dem Handwerk sowie den Industrie- und Handelskammern des Landes Nordrhein-Westfalen abgestimmt und anschließend öffentlich gemacht.

Alle Teilnehmer des heutigen „Bankengesprächs“ waren sich darüber hinaus einig, dass in Nordrhein-Westfalen auch unter Einbeziehung der Förderprogramme der NRW.BANK und der Landesbürgschaften die allgemeine Kreditversorgung sichergestellt ist, dass aber in einigen Bereichen Engpässe auftreten können. Gerade deshalb kommt der Qualität der Firmenkunden- und Förderberatung ein hoher Stellenwert zu. Alle Beteiligten - vom Antragsteller, über die Hausbank bis hin zur Förderbank und zum Bürgschaftsgeber - sind aufgefordert, im Fördergeschäft auf möglichst kurze Bearbeitungszeiten zu achten. Die kreditwirtschaftlichen Verbände und die Landesregierung sehen sich in der Pflicht, ihrerseits effiziente Strukturen für zeitsparende Beantragungs- und Bewilligungswege bereitzustellen.

Wirtschaftsministerin Thoben spricht regelmäßig über die Mittelstandsfinanzierung mit den führenden Vertretern der Bankenvereinigung Nordrhein-Westfalen e.V., des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes (RWGV), des Rheinischen und Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverbandes (RSGV und WLSGV), der NRW.BANK, WGZ BANK AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank und der Deutschen Bundesbank, Hauptverwaltung Düsseldorf. An dem heutigen Gespräch nahmen die Herren Arndt und Dr. Leberling (Bankenvereinigung), Böhnke (WGZ), Fleischer (RSGV), Neuhaus (NRW.BANK) und Pfeifer (RWGV) teil.

Infoline der NRW.BANK für eine erste Beratung zu den Förderprogrammen:

• Infoline Rheinland: 0211/91741-4800
• Infoline Westfalen/Lippe: 0251/91741-4800

Weitere Informationen: http://www.wirtschaft.nrw.de/100/Krisenvorbereitung/index.php

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie, Telefon 0211/837 2417.

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