Ministerin Thoben begrüßt Entscheidung zur CO-Pipeline

3. Juli 2009

Ministerin Christa Thoben begrüßt Entscheidung des Bayer-Konzerns zur CO-Pipeline

Wirtschaftsministerin Christa Thoben hat die Ent­scheidung des Chemiekonzerns Bayer begrüßt, an der CO-Pipeline von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen festzuhalten und das Hauptsache­verfahren vor den Verwaltungsgerichten weiterzubetreiben.

Das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie teilt mit:

Wirtschaftsministerin Christa Thoben hat heute (3. Juli 2009) die Ent­scheidung des Chemiekonzerns Bayer begrüßt, an der CO-Pipeline von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen festzuhalten und das Hauptsache­verfahren vor den Verwaltungsgerichten weiterzubetreiben: „Es ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung und zum Ausbau des Chemiestandorts Nordrhein-Westfalen. Durch die Pipeline erhalten die beiden Werke in Krefeld und Dormagen eine industriepolitisch gesicherte Perspektive.“

Die Ministerin verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass Nord­rhein-Westfalen der größte Standort der Kunststoff erzeugenden Indust­rie in Deutschland und Europa ist. Schon aus Gründen der Wettbe­werbsfähigkeit sei es zwingend, die beiden Betriebe miteinander zu ver­binden. Kohlenmonoxid ist ein wichtiger Grundstoff für die Kunststoff­produktion. 

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