Ministerin Sommer drückt den Angehörigen des Amoklaufs in Winnenden ihre tiefe Anteilnahme aus

11. März 2009

Ministerin Barbara Sommer drückt den Angehörigen des Amoklaufs in Winnenden ihre tiefe Anteilnahme aus

Schulministerin Barbara Sommer ist tief betroffen über den Amoklauf in der Realschule in Winnenden. „Ich bin erschüttert über die schreckliche Tat an der Realschule. Meine Anteilnahme gilt den Angehörigen der Opfer. Es fällt mir schwer zu verstehen, was einen jungen Menschen zu einer solchen Tat veranlassen kann."

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Schulministerin Barbara Sommer ist tief betroffen über den Amoklauf in der Realschule in Winnenden. „Ich bin erschüttert über die schreckliche Tat an der Realschule. Meine Anteilnahme gilt den Angehörigen der Opfer. Es fällt mir schwer zu verstehen, was einen jungen Menschen zu einer solchen Tat veranlassen kann. Als ich von dem Amoklauf gehört habe, kamen sofort wieder die Erinnerungen und Gefühle an die Vor­kommnisse in Emsdetten in mir hoch. Ich weiß, wie fassungslos man vor einer solchen Tat steht.“

Ihrem baden-württembergischen Amtskollegen Helmut Rau hat Schul­ministerin Sommer Unterstützung aus Nordrhein-Westfalen bei der Be­wältigung des Amoklaufs angeboten. „Nach einer solchen Tat müssen wir alle zusammenstehen und versuchen zu helfen, wo immer es geht. Nach dem Amoklauf in Emsdetten haben wir uns sehr intensiv mit solchen Krisen auseinandergesetzt und Vorbereitungen getroffen, wie man in diesen Situationen handeln muss. Hierzu zählt vor allem die Schulung von Schulpsychologen zu Spezialisten für Krisenintervention. Insgesamt stehen in Nordrhein-Westfalen 270 Schulpsychologen zur Verfügung. Einige hiervon könnten wir zur Unterstützung ihrer Kollegen in Baden-Württemberg sofort zur Verfügung stellen. Wie wichtig Anteil­nahme und fachkundige Hilfe sind, wissen wir in Nordrhein-Westfalen gut. Gerade Anschläge auf Schulen erfordern einen großen Einsatz von allen Hilfskräften, weil mit einem Schlag sehr viele Schülerinnen und Schüler seelisch verletzt sind und die Folgen der Tat kaum ohne Hilfe bewältigen können.“

 

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.