Minister Walter-Borjans: Unser Bankensystem ist vorbildlich

31. Mai 2011

Minister Walter-Borjans: Unser Bankensystem ist vorbildlich / Finanzminister Norbert Walter-Borjans verspricht Rückendeckung für dreigliedriges Bankwesen auf Vertreterversammlung der Kölner Bank / Köln hat größtes Steueraufkommen unter NRW-Kommunen

Das dreigliedrige Bankensystem ist für Finanzminister Norbert Walter-Borjans ein wichtiger Wettbewerbsvorteil: „Die starke Stellung Deutschlands auf den Weltmärkten ist das Ergebnis der einzigartigen Mischung aus Weltunternehmen und innovativem Mittelstand. Das wiederum ist Ergebnis unseres vorbildlichen Kreditsystems aus Sparkassen, Privatbanken und Genossenschaftsbanken“, sagte der Minister.

Das Finanzministerium teilt mit:

Das dreigliedrige Bankensystem ist für Finanzminister Norbert Walter-Borjans ein wichtiger Wettbewerbsvorteil: „Die starke Stellung Deutschlands auf den Weltmärkten ist das Ergebnis der einzigartigen Mischung aus Weltunternehmen und innovativem Mittelstand. Das wiederum ist Ergebnis unseres vorbildlichen Kreditsystems aus Sparkassen, Privatbanken und Genossenschaftsbanken“, sagte er am Montagabend auf der Vertreterversammlung der Kölner Bank. Mit Blick auch auf die EU-Kommission in Brüssel betonte der Minister: „Wer diesen erfolgreichen Mix aus öffentlich-rechtlichen, privaten und genossenschaftlichen Kreditinstituten gefährdet, muss mit den entschlossenen Widerstand der Landesregierung rechnen.“ Zur Gruppe der Genossenschaftsbanken gehört auch die Kölner Bank.

Walter-Borjans warb in Köln auch für die Freistellung kleiner Geldhäuser von der Bankenabgabe: „NRW tritt mit Bayern und Rheinland-Pfalz in vorderster Linie dafür ein, dass die Abgabe nicht ausgerechnet die kleinen Kreditinstitute trifft, die mit ihrer geringen Größe und niedrigem Risiko am wenigsten zu den Ursachen der Finanzkrise beigetragen haben.

Von der Mischung der Kreditinstitute profitiert Walter-Borjans zufolge auch die Stadt Köln mit ihrer stark ausgeprägten mittelständischen Wirtschaft. Sie hat damit zugleich das größte Steueraufkommen unter den NRW-Kommunen. „Von den 105 Milliarden Euro, die die nordrhein-westfälischen Finanzämter im vergangenen Jahr für Bund und Land eingenommen haben, kamen 12,2 Milliarden Euro aus Köln“, sagte Walter-Borjans vor den Bankenvertretern. „Gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil in NRW erzielt die Stadt damit ein doppelt so hohes Steueraufkommen.“ Köln hat ein Achtzehntel der Einwohner des Landes, aber stellt ein Neuntel der Steuern.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Finanzministeriums, Telefon 0211 4972-2477.

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