Wirtschaft in NRW ist im ersten Halbjahr 2011 kräftig gewachsen

29. September 2011

Minister Voigtsberger: Wirtschaft in NRW ist im ersten Halbjahr 2011 kräftig gewachsen – 200.000 Beschäftigte mehr als 2009

Nach Berechungen des „Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ ist die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens im ersten Halbjahr 2011 real um 3,5 Prozent gewachsen. Hierzu sagte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger in Düsseldorf: „Die heute vorgelegten Daten bestätigen die kräftige Erholung der Wirtschaft Nordrhein-Westfalens. Es ist die höchste Wachstumsrate im Land seit mehr als 20 Jahren.“

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Nach Berechungen des „Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ ist die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens im ersten Halbjahr 2011 real um 3,5 Prozent gewachsen. Hierzu sagte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger in Düsseldorf: „Die heute vorgelegten Daten bestätigen die kräftige Erholung der Wirtschaft Nordrhein-Westfalens. Es ist die höchste Wachstumsrate im Land seit mehr als 20 Jahren.“ Das Wichtigste dabei sei: „Der Aufschwung kommt auch auf dem Arbeitsmarkt an: Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist seit ihrem Tiefstand im Juli 2009 um mehr als 200.000 gestiegen.“

Auch die Zahl der Arbeitslosen geht landesweit kräftig zurück. Ende September wurden 30.421 oder 4,1 Prozent weniger Arbeitslose als Ende August registriert. Gegenüber dem September des Vorjahres ist die Zahl der Arbeitslosen um 6,1 Prozent gesunken. Besonders profitieren konnten die jüngeren Beschäftigten unter 25 Jahre - hier gab es einen Rückgang der Arbeitslosigkeit um 13.385 oder minus 16,2 Prozent. Auch die Arbeitslosigkeit der 50- bis 64-jährigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ging um 5.186 oder 2,0 Prozent auf 201.656 zurück.

Wirtschaftsminister Voigtsberger: „Ich freue mich über die hohe Bereitschaft der Unternehmen, junge Menschen einzustellen. Das zeigt, dass sie – trotz Schuldenkrise und nachlassendem konjunkturellen Schwung – an die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und an ihre Exportstärke glauben. Darüber hinaus scheint sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass die Unternehmen auf das Wissen und die Erfahrung der älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht verzichten können. Gleichwohl besteht in Hinblick auf diese Gruppe weiter Handlungsbedarf.“

„Trotz nachlassender Erwartungen bleibt die NRW-Wirtschaft gut aufgestellt, insbesondere in der Exportindustrie sind die Auftragsbücher gut gefüllt“, so Voigtsberger. „Doch diesen sehr positiven Daten stehen Unsicherheiten bezüglich der vor uns liegenden wirtschaftlichen Entwicklung gegenüber. Die Risiken für die Weltwirtschaft wie die weiterhin labile Situation im Finanzsektor sind noch nicht überwunden. Vor allem hat die Bundesregierung mit ihrem bisherigen Management dieser Lage bisher kein hinreichendes Vertrauen geschaffen.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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