Bewerbung als Schaufensterregion eröffnet neue Ära der E-Mobilität in Nordrhein-Westfalen

14. Oktober 2011

Minister Voigtsberger und Minister Remmel: Bewerbung als Schaufensterregion eröffnet neue Ära der E-Mobilität in Nordrhein-Westfalen

Das Land Nordrhein-Westfalen wird sich beim Bund als Schaufenster­region für Elektromobilität bewerben und dabei eng mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Das erklärten Wirt­schaftsminister Harry K. Voigtsberger und Umweltminister Johannes Remmel bei der Auftaktveranstaltung zur Bewerbung in Düsseldorf.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr und das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilen mit:

Das Land Nordrhein-Westfalen wird sich beim Bund als Schaufenster­region für Elektromobilität bewerben und dabei eng mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Das erklärten Wirt­schaftsminister Harry K. Voigtsberger und Umweltminister Johannes Remmel bei der Auftaktveranstaltung zur Bewerbung in Düsseldorf. „Die Entwicklung der Elektromobilität geht jetzt in eine neue Phase: Das Pro­gramm ‚Elektromobilität’ der Bundesregierung ist hervorragend geeig­net, Nordrhein-Westfalen als Leitanbieter und Leitmarkt zu positionie­ren“, sagten die Minister. Der Bund will bis 2013 erhebliche Mittel für Forschung und Entwicklung sowie für Demonstrationsprojekte bereitstel­len. Anfang 2012 wird entschieden, welche Regionen als Schaufenster­region den Zuschlag erhalten.

Zum Auftakt der Bewerbungsphase trafen sich die Minister mit wichtigen Unternehmen der Branche, um sich über zentrale Aspekte einer nord­rhein-westfälischen Schaufensterregion auszutauschen und für eine Beteiligung der Wirtschaft an einer Bewerbung des Landes zu werben. Ihre Mitarbeit haben zugesagt die Automobilproduzenten Adam Opel AG und die Ford Werke, die Energieunternehmen E.ON und RWE Effizienz, die Handelsunternehmen Metro Group, RWE Group und Tengelmann Energie, die Evonik AG, Deutsche Post AG und T-Systems sowie der TÜV Rheinland und die Landesgruppe NRW des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU NRW).

Voigtsberger: „Wir wollen eine koordinierte Bewerbung abgeben. Des­halb laden wir alle Beteiligten ein, sich einzubringen und Ideen beizu­steuern.“

Umweltminister Remmel betonte: „Die Elektromobilität bietet neue Chancen für den Wirtschafts- und Klimaschutzstandort NRW“, so Mi­nister Remmel. „Wir benötigen einen systemischen Ansatz der Mobilität, auch um die ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen. Betrachtet werden müssen auch neue Ansätze für den öffentlichen Nahverkehr oder beispielsweise Car-Sharing-Projekte. NRW hat für die Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte und neuer Antriebe mit die besten Vorrausset­zungen, da wir über exzellente Forschungseinrichtungen, Automobilher­steller und Zulieferunterbetriebe verfügen.“

Wirtschaft und Politik sind sich einig, dass Nordrhein-Westfalen im Be­reich der Elektromobilität beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung mitbringt. „Bereits die erste Phase der Modellregion Rhein-Ruhr und die vom Land initiierten Wettbewerbe haben eindrucksvoll be­wiesen: E-Mobilität in Nordrhein-Westfalen hat Zukunft. Das Land ist hervorragend geeignet, die Vorschläge der Nationalen Plattform Elekt­romobilität umzusetzen“, betonten Remmel und Voigtsberger. Die Re­gion Rhein-Ruhr als einer der größten Ballungsräume Europas eigne sich insbesondere hervorragend dazu, mit großen Flottenversuchen die alltägliche Praktikabilität von Elektromobilität zu belegen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015 oder an die Pressestelle des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Telefon 0211 4566-294.

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