Stadt Köln erhält 12,7 Millionen Euro Städtebaufördermittel für den Bau der Archäologischen Zone

7. Dezember 2011

Minister Voigtsberger: Stadt Köln erhält 12,7 Millionen Euro Städtebaufördermittel für den Bau der Archäologischen Zone

Bauminister Harry K. Voigtsberger hat dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters den Bewilligungsbescheid über knapp 12,7 Millionen Euro für den Bau der Archäologischen Zone im Stadtzentrum Kölns überreicht.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Bauminister Harry K. Voigtsberger hat dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters den Bewilligungsbescheid über knapp 12,7 Millionen Euro für den Bau der Archäologischen Zone im Stadtzentrum Kölns überreicht. „Die Landesregierung unterstützt damit ein sehr innovatives kulturtouristisches Projekt, das bei weitem nicht nur für die Kölner Be­völkerung spannend ist. Die Faszination der Archäologie, verbunden mit über zwei Jahrtausenden Stadtgeschichte in all ihren Facetten, wird ein Stück regionaler Identität nahebringen. Gleichzeitig wird das Herz der Stadt mit einem äußerst gelungenen Museumsbau in neuem Licht er­strahlen“, sagte Minister Voigtsberger. Insgesamt stellt das Land für die archäologische Zone 14,3 Millionen Euro Städtebaufördermittel zur Verfügung; davon wurden 1,6 Millionen Euro bereits 2010 für Ausgra­bungsarbeiten bewilligt.

Die Archäologische Zone Köln ist ein Projekt der Regionale 2010, eines Strukturförderprogramms der NRW-Landesregierung. An zentraler Stelle in Köln, direkt vor dem Rathaus, werden künftig in einem unterirdischen Rundgang bedeutende archäologische Denkmäler präsentiert und mit dem Neubau des Jüdischen Museums verbunden. Die Vermittlung des Wissens über die Geschichte und den Ursprung der Stadt Köln beginnt mit dem Verwaltungssitz der römischen Provinz Niedergermanien und dem Sitz der fränkischen Könige am Rhein. Später entwickelte sich hier das Jüdische Viertel Kölns mit einer der frühesten jüdischen Gemeinden in Deutschland.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1017 (Mirjam Grotjahn), E-Mail: mirjam.grotjahn@mwebwv.nrw.de

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