Energetische Gebäudesanierung: Dortmund erhält 14,5 Millionen Euro

4. November 2011

Minister Voigtsberger: Stadt Dortmund erhält als Vorreiter für energetische Gebäudesanierung 14,5 Millionen Euro

Genau 14 536 500 Euro zusätzlicher Fördermittel stellt das Land Nordrhein-Westfalen der Stadt Dortmund für die weitere energetische Sanierung ihrer Gebäudebestände zur Verfügung. Wirtschafts- und Energieminister Harry K. Voigtsberger übergab in Dortmund-Wambel einen Erlass über ein zusätzliches Fördermittelkontingent an die Sozialdezernentin der Stadt Dortmund, Birgit Zoerner, im Beisein des Geschäftsführers der Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH (DOGEWO21), Klaus Graniki.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Genau 14 536 500 Euro zusätzlicher Fördermittel stellt das Land Nordrhein-Westfalen der Stadt Dortmund für die weitere energetische Sanierung ihrer Gebäudebestände zur Verfügung. Wirtschafts- und Energieminister Harry K. Voigtsberger übergab in Dortmund-Wambel einen Erlass über ein zusätzliches Fördermittelkontingent an die Sozialdezernentin der Stadt Dortmund, Birgit Zoerner, im Beisein des Geschäftsführers der Dortmunder Gesellschaft für Wohnen mbH (DOGEWO21), Klaus Graniki.

„Die Stadt Dortmund ist Vorreiter bei der Erarbeitung und Umsetzung von kommunalen Handlungsplänen. Die städtische Wohnungsgesellschaft DOGEWO21 hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Wohnungsbestände durch energetische Sanierung und Maßnahmen zur Barrierefreiheit zukunftsfähig zu machen. Nachdem die Mittel vor Ort ausgeschöpft sind, fördert das Land diese vorbildlichen Maßnahmen mit zusätzlichen Mitteln in zweistelliger Millionenhöhe“, erklärte der Minister.

Voigtsberger verwies darauf, dass bei landesweit sechs Millionen vor dem Jahr 1977 gebauten Wohnungen im Bereich der energetischen Gebäudesanierung erhebliche Einsparpotenziale liegen. „Die DOGEWO mit 16 000 Wohnungen in Dortmund unternimmt große Anstrengungen, um Quartiere wie in Dortmund-Wambel zukunftsfähig zu machen. Dabei führt sie ihre Maßnahmen auf der Basis einer detaillierten Prüfung der einzelnen Siedlungsbestände durch, ohne die Sozialverträglichkeit zu gefährden. Dies geschieht in engem Schulterschluss mit städtischen Stellen. Diese vorbildliche Kooperation bürgt dafür, dass alle Akteure – Mieter, Eigentümer, Kommune und Land – die energetische Sanierung als gemeinsame Daueraufgabe begreifen“, so Voigtsberger weiter.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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