NRW-Konsortium macht Fortschritte auf dem Weg zum Smart Metering

24. Oktober 2011

Minister Voigtsberger: NRW-Konsortium macht Fortschritte auf dem Weg zum Smart Metering

Zur Energiewende gehören neben dem Neubau von Trassen auch der Umbau zu intelligenten Netzen (Smart Grids) und Messverfahren (Smart Metering). „Einen Schritt auf diesem Weg legen gerade nordrhein-westfälische Unternehmen zurück, die gemeinsam an intelligenten Zähl- und Messverfahren arbeiten“, erklärte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger bei einer Präsentation in Köln.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Zur Energiewende gehören neben dem Neubau von Trassen auch der Umbau zu intelligenten Netzen (Smart Grids) und Messverfahren (Smart Metering). „Einen Schritt auf diesem Weg legen gerade nordrhein-westfälische Unternehmen  zurück, die gemeinsam an intelligenten Zähl- und Messverfahren arbeiten“, erklärte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger bei einer Präsentation in Köln.

Die QSC AG entwickelt in Kooperation mit der Fachhochschule Köln und der RWTH Aachen mit Bundesfördermitteln eine Software, mit der man Angebot und Nachfrage von Stromflüssen messen kann. „Wenn man weiß, wer erneuerbare Energien in welcher Menge an wen liefert bzw. geliefert hat, wird es erleichtert, das zunehmend schwankungsanfällige Stromnetz auch bei zunehmender Einspeisung von erneuerbaren Energien stabil zu halten. Darüber hinaus ist durch die intelligenteren Messverfahren ein preissenkender Effekt für die Verbraucherinnen und Verbraucher möglich“, erklärte Voigtsberger.

Das Unternehmen QSC mit Sitz in Köln-Ossendorf befasst sich als Anbieter umfassender Systemdienstleistungen seit dem Jahr 2010  mit Smart Grids und Smart Metering. „Die Kooperation der QSC AG mit der FH Köln und der RWTH Aachen zeigt, dass nordrhein-westfälische Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen ganz konkret und auf hohem technologischen Niveau zur energiepolitischen Wende hin zu erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz beitragen“, so Voigtsberger. Das Projekt wird unter dem Titel SensorCloud wegen seiner Bedeutung für die Informationstechnik durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützt.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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