Golfregion immer wichtiger für nordrhein-westfälische Wirtschaft

26. November 2011

Minister Voigtsberger: Golfregion wird immer wichtiger für nordrhein-westfälische Wirtschaft

Harry Kurt Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, festigte auf seiner viertägigen Reise (20. bis 24. November 2011) in die arabische Golfregion die Handelsbeziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und zu Katar. „Die Region wird ein immer wichtigerer Handelspartner für die nordrhein-westfälischen Unternehmen“, so Voigtsberger nach seiner Rückkehr in Düsseldorf.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Harry Kurt Voigtsberger, Minister für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, festigte auf seiner viertägigen Reise (20. bis 24. November 2011) in die arabische Golfregion die Handelsbeziehungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten und zu Katar. „Die Region wird ein immer wichtigerer Handelspartner für die nordrhein-westfälischen Unternehmen“, so Voigtsberger nach seiner Rückkehr in Düsseldorf.

In Dubai hatte Minister Voigtsberger auf der größten Messe für alle Bereiche des Bauwesens, der sogenannten Big 5 Show, für die nordrhein-westfälische Wirtschaft geworben. Mit 45 Ausstellern stellten die Unternehmen aus NRW die größte Einzelvertretung eines Bundeslandes im deutschen Pavillon mit insgesamt 165 Ausstellern. „Wir wissen, dass wir nicht immer die billigsten sind, aber häufig die besten. Mit den innovativen Ideen unserer Ingenieure und den passgenauen Umsetzungen unserer Handwerker bieten wir individuell zugeschnittene Lösungen für viele Aufgabenstellungen auf höchstem technologischem Niveau bei sparsamen Ressourceneinsatz an“, erklärte der Minister.

Der deutsche Generalkonsul Klaus Ranner und die Geschäftsführer der Auslandshandelskammern Dubai, Abu Dhabi, Riad/Saudi-Arabien hatten Voigtsberger zuvor über die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage in der Golfregion informiert. Alle betonten die große Bedeutung, Projekte im arabischen Raum vor Ort politisch zu unterstützen.

In einem der kleineren Emirate, Ras Al Khaimah, informierte sich Minister Voigtsberger über die dortige Freihandelszone RAK-FTZ, die gerade für kleine und mittlere Unternehmen Unterstützung leistet. Dies wurde am Beispiel eines aktuellen Ansiedlungsfalles, der Firma ESKATE aus Hille im nördlichen Ostwestfalen, erläutert. ESKATE stellt unter anderem Rohrverbindungssysteme für die Öl- und Gasindustrie her.

Sheikh Saud bin Saqr al Qasimi, seit 2010 Herrscher des Emirats, empfing den Minister und die Delegation in seiner Audienzhalle. Sheikh Saud wies auf die langjährigen guten Beziehungen zu NRW hin. Als in den USA studierter Volks- und Politikwissenschaftler ist er sehr daran interessiert, sein Emirat - auch mit Hilfe nordrhein-westfälischer Unternehmen - zu modernisieren.

Am Dienstag (22. November) reiste die Delegation nach Katar weiter, wo im Jahr 2022 die Fußballweltmeisterschaft stattfinden soll. Zudem bewirbt Katar sich für die Olympiade 2020, über deren Vergabe das IOC 2013 entscheidet. Von den damit verbundenen Chancen für die NRW-Wirtschaft überzeugte sich Minister Voigtsberger bei seinem Besuch auf der Baustelle eines acht Kilometer langen Gebäudekomplexes in der Hauptstadt Doha, der von Hochtief Construction, Tochter des Essener Baukonzerns Hochtief, errichtet wird.

Sheikh Faisal al Atani zeigte sich sehr interessiert, nordrhein-westfälische Unternehmen bei den großen Bauprojekten des Landes einzubinden und lud den Minister ein, nächstes Jahr mit einer Wirtschaftsdelegation nach Katar zu kommen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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