Minister Voigtsberger geht von positiver Zukunft für den OPEL-Standort Bochum aus

15. Juni 2011

Minister Voigtsberger geht von positiver Zukunft für den OPEL-Standort Bochum aus

„Ich habe viel Verständnis für Besorgnisse der Beschäftigten von Opel, wenn wieder einmal Spekulationen über die Zukunft des Unternehmens die Runde machen. Allerdings gibt es für mich keinerlei begründeten Anhaltspunkt für eine Verkaufsabsicht“, so der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Harry Voigtsberger in Düsseldorf. Das hätten auch seine aktuellen Gespräche mit der Unternehmensleitung ergeben. Erst vor wenigen Tagen hatte Voigtsberger das Bochumer Opel-Werk besucht.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

„Ich habe viel Verständnis für Besorgnisse der Beschäftigten von Opel, wenn wieder einmal Spekulationen über die Zukunft des Unternehmens die Runde machen. Allerdings gibt es für mich keinerlei begründeten Anhaltspunkt für eine Verkaufsabsicht“, so der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Harry Voigtsberger heute in Düsseldorf. Das hätten auch seine aktuellen Gespräche mit der Unternehmensleitung ergeben. Erst vor wenigen Tagen hatte Voigtsberger das Bochumer Opel-Werk besucht.

Opel habe dem Wirtschaftsministerium gegenüber klar gemacht, dass anders lautende Presseberichte reine Spekulationen seien, und zugleich auf die positive Entwicklung des Unternehmens hingewiesen: in den vergangenen Monaten stetig steigende Marktanteile in Deutschland und Europa, im Mai ein Zulassungsplus von 38 Prozent in Deutschland und eine gute Auftragslage. „Gerade wird mit Investitionen in Höhe von rund 170 Millionen Euro die Produktion des neuen Zafira vorbereitet, die im Herbst diesen Jahres beginnen wird. Bis 2014 will Opel bundesweit rund 11 Milliarden Euro in 30 neue Produkte investieren. Das spricht eindeutig für ein nachhaltiges Investment des Konzerns“, so Voigtsberger weiter.

Der Wirtschaftsminister lobte auch das Engagement von Stadt und Standort Bochum in Sachen „Elektromobilität“: Der Bau eines Elektrofahrzeuges am Opelstandort Bochum sei für ihn angesichts der qualifizierten Mitarbeiter, der dort vorhandenen Infrastrukturen und des hohen Engagements der Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik eine Option, die auch von GM Europa-Präsident Nick Reilly nicht ausgeschlossen worden war. „Es wäre ein wichtiges Zukunftssignal für den Standort, wenn der Ampera demnächst in Bochum gebaut werden könnte“, so Voigtsberger.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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