Minister Voigtsberger eröffnet Chemiekonferenz im Chempark

14. November 2011

Minister Voigtsberger eröffnet Chemiekonferenz im Chempark

Rund 100 Experten der Chemieindustrie begrüßte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger im Chempark in Leverkusen. Dort beraten Fach­leute aus acht EU-Ländern die Zukunft der Chemieparks. „Chemieparks haben sich bewährt. Sie werden auch weiterhin ein Zukunftsmodell sein, wenn sie sich den aktuellen Herausforderungen wie Energieeffizienz sowie nachhaltige Entwicklung stellen“, sagte der Minister in seiner Er­öffnungsrede.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Rund 100 Experten der Chemieindustrie begrüßte Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger im Chempark in Leverkusen. Dort beraten Fach­leute aus acht EU-Ländern die Zukunft der Chemieparks. „Chemieparks haben sich bewährt. Sie werden auch weiterhin ein Zukunftsmodell sein, wenn sie sich den aktuellen Herausforderungen wie Energieeffizienz sowie nachhaltige Entwicklung stellen“, sagte der Minister in seiner Er­öffnungsrede.

Die Nutzung von Synergieeffekten und Kooperationen in den Chem­Parks habe die Rolle der Chemieindustrie als interdisziplinärer Quer­schnitts- und Schlüsseldisziplin gestärkt. „Planungsrechtlich abgesi­cherte Ansiedlungsflächen, die gemeinsame Nutzung von Logistik, Analytik, Energieerzeugung, Sicherheit, Aus- und Weiterbildung, und die Zusammenarbeit in der Produktion, das alles sind starke Standortvor­teile“, so der Minister.

Insbesondere beim Umstieg von der herkömmlichen Energieproduktion hin zu nachhaltiger Produktion und Nutzung sieht Voigtsberger weitere Zukunftschancen. „Wenn die energieintensive Chemieindustrie den Um­stieg auf regenerative Energien und die effektivere Nutzung der Energie zu Ihrem Projekt macht, wird sie ihre Zukunft sichern. NRW ist das Herz der chemischen Industrie in Europa. Und das soll auch so bleiben, dafür setzt sich die Landesregierung ein“, erklärte der Minister.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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