Voigtsberger: Bürger wollen einen Dialog auf Augenhöhe

6. Februar 2012

Minister Voigtsberger: Bürger wollen einen Dialog auf Augenhöhe / Die Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft“ beim Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr nimmt die Arbeit auf

Ob Kraftwerke errichtet, Stromtrassen geplant oder Verkehrswege ausgebaut werden – die Menschen wünschen frühzeitige Informationen über Infrastruktur- und Industrieprojekte. „Bürger wollen beteiligt werden. Nur wenn es gelingt, aus Betroffenen Beteiligte zu machen und alle Interessen an einen Tisch zu bringen, kann unser Land ein starker Wissens- und Wirtschaftsstandort bleiben“, erläuterte Wirtschafts­minister Harry K. Voigtsberger die Aufgabe der neuen Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft“, die nun ihre Arbeit aufnimmt.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Ob Kraftwerke errichtet, Stromtrassen geplant oder Verkehrswege ausgebaut werden – die Menschen wünschen frühzeitige Informationen über Infrastruktur- und Industrieprojekte. „Bürger wollen beteiligt werden. Nur wenn es gelingt, aus Betroffenen Beteiligte zu machen und alle Interessen an einen Tisch zu bringen, kann unser Land ein starker Wissens- und Wirtschaftsstandort bleiben“, erläuterte Wirtschafts­minister Harry K. Voigtsberger die Aufgabe der neuen Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft“, die nun ihre Arbeit aufnimmt. „Die Industrie ist die Basis für Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen. Damit das in Zukunft so bleibt, brauchen wir eine neue Kultur des nachhaltigen, gesellschaftlich tragfähigen Wirtschaftens. Diese Kultur muss von Dialog, Transparenz und Beteiligung geprägt sein.“

Die Geschäftsstelle ist eine neutrale und überparteiliche Dienst­leistungsagentur, die professionelle Beteiligungsprozesse fördern und so die Balance zwischen wirtschaftlich notwendigen Investitionen und der Lebensqualität der Bürger bewahren soll. Sie unterstützt die Akteure, indem sie über Methoden, Lösungsansätze und Beispiele aus der Praxis informiert.

Betreut wird die Geschäftsstelle von der IFOK GmbH, die auf Beteili­gungsprozesse und Netzwerkmanagement spezialisiert ist. Zu ihrem Fachkompetenzteam gehören das Kulturwissenschaftliche Institut Essen, Andrea Versteyl Rechtsanwälte (Planungs- und Umweltrecht), das Forschungszentrum für Umweltpolitik an der FU Berlin sowie das Institut der deutschen Wirtschaft.

Pressekontakt: M. Kietzmann, Tel. 0211 3843-1015, Matthias.Kietzmann@mwebwv.nrw.de

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