Karstadt: Mitarbeiter haben neue Perspektiven

3. September 2010

Minister Voigtsberger begrüßt Einigung: Karstadt und die Mitarbeiter haben neue Perspektiven

Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat die Einigung über die weitere Zukunft von Karstadt begrüßt. „Nach mehr als einem Jahr hat das Warten der bundesweit 25.000 Karstadt-Beschäftigten und deren Familien ein positives Ende genommen“, erklärte der Minister.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger hat heute die Einigung über die weitere Zukunft von Karstadt begrüßt. „Nach mehr als einem Jahr hat das Warten der bundesweit 25.000 Karstadt-Beschäftigten und deren Familien ein positives Ende genommen“, erklärte der Minister. „Alle an der Lösung Beteiligte haben weitreichende Zugeständnisse gemacht. Insbesondere die Mitarbeiter und die Vermieterseite haben durch ihre Beiträge die Grundlagen für die jetzige Einigung geschaffen.“

Mittels des Insolvenzplanverfahrens hat Insolvenzverwalter Dr. Klaus Hubert Görg die Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt. Dies war eine wesentliche Grundbedingung für den Einstieg von Berggruen als neuer Investor. Voigtsberger: „Damit haben sich neue zukunftsweisende Perspektiven für Karstadt und die betroffenen Mit­arbeiter ergeben. Als Land mit 24 Standorten und vielen Tausend Mitarbeitern werden wir darauf achten, dass diese Perspektiven auch realisiert werden.“

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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