6,1 Millionen Euro für Chemiestandort Industriepark Oberbruch in Heinsberg

2. August 2011

Minister Voigtsberger: 6,1 Millionen Euro für Chemiestandort Industriepark Oberbruch in Heinsberg

Mit 6,1 Millionen Euro fördern Land und Bund den weiteren Ausbau des Industrieparks Oberbruch zu einem Chemiestandort. Die Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft erhielt heute den Zuwendungsbescheid für die Wiedernutzbarmachung eines rund vier Hektar großen Areals eines ehemaligen Produktionsbetriebes im Industriepark.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr teilt mit:

Mit 6,1 Millionen Euro fördern Land und Bund den weiteren Ausbau des Industrieparks Oberbruch zu einem Chemiestandort. Die Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft erhielt heute den Zuwendungsbescheid für die Wiedernutzbarmachung eines rund vier Hektar großen Areals eines ehemaligen Produktionsbetriebes im Industriepark.

„Der Industriepark Oberbruch ist ein wichtiges Projekt der Standortentwicklung in der Region Aachen. Auf der Grundlage eines regional abgestimmten Technologiekonzepts soll hier ein Chemiepark der Zukunft entstehen: Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Kunststoffe, neue Werkstoffe und Recycling sollen angesiedelt werden, damit sie neue attraktive Arbeitsplätze in der Region schaffen“, so Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger. Die gemeinsame Beteiligung der Stadt Heinsberg und der Nuon Energie und Service GmbH an der Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft sei auch ein gutes Beispiel für öffentlich-private Partnerschaften, so der Minister.

Den Zuwendungsbescheid über 6,1 Millionen Euro überreichte Michael Deitmer, Gruppenleiter im NRW-Wirtschaftsministerium, an die Geschäftsführer der Projektgesellschaft, den Heinsberger Bürgermeister Wolfgang Dieder und Josef Minkenberg.

Das Projekt ist im Rahmen des NRW-EU Ziel 2-Wettbewerbs „CheK.NRW“ von einer unabhängigen Jury ausgewählt worden und wird mit Mitteln des Landes und des Bundes gefördert.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums  für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr, Telefon 0211 3843-1015.

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