Verabschiedet: Minister würdigt Arbeit des Integrationsbeauftragten

5. Oktober 2010

Minister Schneider würdigt die Arbeit des bisherigen Integrationsbeauftragten / Thomas Kufen offiziell aus dem Amt verabschiedet

Integrationsminister Guntram Schneider hat den bisherigen Integrationsbeauftragten der Landesregierung, Thomas Kufen, offiziell aus dem Amt verabschiedet.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider hat den bisherigen Integrationsbeauftragten der Landesregierung, Thomas Kufen, offiziell aus dem Amt verabschiedet. „Thomas Kufen hat in den vergangenen fünf Jahren erheblich dazu beigetragen, dass Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen einen beachtlichten Standard erreicht hat“, würdigte Schneider heute in Düsseldorf die Verdienste und Aktivitäten von Thomas Kufen, dessen Amtszeit als Integrationsbeauftragter Ende Mai ausgelaufen war.

Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltungen, Kirchen und Wohlfahrtspflege, aus der Integrationspraxis sowie aus Migrantenselbstorganisationen bedankte sich Minister Schneider während einer Feierstunde für das Engagement Kufens. Er habe mit dazu beigetragen, dass Integrationspolitik als Querschnittsaufgabe in Nordrhein-Westfalen zur Selbstverständlichkeit geworden sei. Verwaltungen öffneten sich interkulturell – und die Politik verständige sich nicht nur über Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, sondern aktiv und kontinuierlich mit ihnen.

Integrationspolitik gründet sich im Land seit zehn Jahren auf einen fraktions-übergreifenden Konsens im Landtag. Minister Schneider versicherte, dass die Landesregierung die Integrationsbemühungen fortsetzen und ausbauen wolle. Deshalb sei mit Zülfiye Kaykin eine neue Staatssekretärin für Integration ernannt worden. „Damit haben wir die Integrationspolitik innerhalb der Landesregierung strukturell verankert“, betonte Schneider.

Der Minister wünschte Thomas Kufen beruflich viel Erfolg und persönlich alles Gute für die Zukunft.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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