Integration: 2,6 Millionen Euro für Projekte in 71 Kommunen

14. September 2010

Minister Schneider: „Wir stehen den Kommunen bei der Zukunftsaufgabe Integration zur Seite“ / 2,6 Millionen Euro für Integrationsprojekte in 71 Kommunen

Das Landesprogramm zur innovativen kommunalen Integrationsarbeit „KOMM-IN“ stößt bei den Kommunen in Nordrhein-Westfalen auf großes Interesse. Im Förderjahr 2010 erhalten nach entsprechender Bewerbung 71 Städte und Gemeinden insgesamt knapp 2,6 Millionen Euro Förder­gelder für entsprechende Projekte zur Förderung der Integration vor Ort. 13 Kommunen beteiligen sich erstmals an dem Landesprogramm.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Das Landesprogramm zur innovativen kommunalen Integrationsarbeit „KOMM-IN“ stößt bei den Kommunen in Nordrhein-Westfalen auf großes Interesse. Im Förderjahr 2010 erhalten nach entsprechender Bewerbung 71 Städte und Gemeinden insgesamt knapp 2,6 Millionen Euro Förder­gelder für entsprechende Projekte zur Förderung der Integration vor Ort. 13 Kommunen beteiligen sich erstmals an dem Landesprogramm.

„Die neue Landesregierung misst den Städten und Gemeinden des Landes eine zentrale Bedeutung für das Gelingen der Integration bei“, erklärte Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider heute in Düsseldorf. „Entsprechend unterstützen wir die Kommunen bei ihrer Aufgabe, die Integration aller Menschen positiv zu gestalten. Damit nehmen wir eine Spitzenstellung unter den Länder ein.“

Der Minister betonte, dass leistungsfähige Strukturen mit nachhaltiger Wirkung notwendig seien, um so die Kommunen in ihrer Integrations­arbeit weiter zu stärken. „Das Landesprogramm „KOMM-IN“ trägt mit dazu bei, die Städte und Gemeinden durch den Aufbau effizienter und passgenauer Strukturen für die Integration vor Ort fit zu machen“, be­tonte Schneider. „Deswegen freut es mich sehr, dass das Landes­programm zur innovativen Integrationsarbeit vor Ort auf großes Interesse stößt."
Minister Schneider führt die gute Resonanz unter anderem auf die enge Abstimmung mit den Kommunen bei der Richtliniengestaltung zurück. „Das Programm trägt den sich wandelnden Voraussetzungen in den Städten und Gemeinden Rechnung“, betonte Schneider. Das Land setze die Rahmenbedingungen – den Kommunen bleibe der Raum, die jeweiligen Projekte so zu konzipieren, dass sie zu angemessenen Lösungen vor Ort führten.

„Integration ist dann erfolgreich, wenn sie in den Städten und Gemein­den unseres Landes konkret von unten gestaltet wird“, resümiert Minister Schneider die bisherigen Erfahrungen mit dem zuletzt auch von der Bundesregierung im bundesweiten Integrationsprogramm hervor­gehobenen „KOMM-IN“-Ansatz. „Wenn man sich vor Augen führt, wie vielfältig und breit getragen das Engagement für Integration in unseren Kommunen ist, dann fragt man sich, warum manche Diskussion der letzten Tage von geradezu apokalyptischer Skepsis geprägt ist."

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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