Fastenbrechen: Zeichen des interreligiösen Dialogs

20. August 2010

Minister Schneider und Staatssekretärin Kaykin beim Fastenbrechen in Mönchengladbach / Ein Zeichen des interreligiösen Dialogs

Angesichts der Auseinandersetzungen um die Islamschule in Mönchen­gladbach setzen Integrationsminister Guntram Schneider und die für Integration zuständige Staatssekretärin Zülfiye Kaykin ein Zeichen des interreligiösen Dialogs und der Verständigung. Beide nehmen am Fastenbrechen in der DITIB-Moschee in Mönchengladbach teil.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Angesichts der Auseinandersetzungen um die Islamschule in Mönchen­gladbach setzen Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider und die in seinem Ministerium für Integration zuständige Staatssekretärin Zülfiye Kaykin ein Zeichen des interreligiösen Dialogs und der Verständigung. Beide nehmen am Montag (23. August 2010) am Fastenbrechen in der DITIB-Moschee in Mönchengladbach teil.

„Das gemeinsame Fastenbrechen ist das beste Signal gegen religiösen Fanatismus“, erklärten Minister Schneider und Staatssekretärin Kaykin. „So wichtig uns die offensive Auseinandersetzung mit dem Islamismus ist, so sehr liegt es uns auch am Herzen, der ganz überwiegenden Mehrheit der demokratisch gesinnten Muslime mit dem ihnen gebührenden Respekt zu begegnen“, erläuterten beide.

Beim abendlichen Fastenbrechen setzen Muslime im Fastenmonat Ramadan das Fasten, das von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dauert, zeitweilig aus. Immer mehr Moscheegemeinden und Familien laden auch Nichtmuslime dazu ein.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3545.

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