Integrationstour: Wir schaffen nachhaltige Strukturen

24. September 2010

Minister Schneider und Staatsekretärin Zülfiye Kaykin: „Wir schaffen in unserem Integrationsgesetz nachhaltige Strukturen“ / Arbeitsminister Schneider und Staatssekretärin Kaykin starten Integrationstour durch Nordrhein-Westfalen

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider und die für Integration zuständige Staatssekretärin Zülfiye Kaykin starten am Montag (27. September 2010) ihre „Integrationstour 2010“. Auf der ers­ten Integrationstour in Nordrhein-Westfalen überhaupt werden der Mi­nister und die Staatssekretärin verschiedene Projekte und Einrichtungen im Land aufsuchen und Gespräche mit Integrationspraktikern vor Ort führen.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider und die für Integration zuständige Staatssekretärin Zülfiye Kaykin starten am Montag (27. September 2010) ihre „Integrationstour 2010“. Auf der ers­ten Integrationstour in Nordrhein-Westfalen überhaupt werden der Mi­nister und die Staatssekretärin verschiedene Projekte und Einrichtungen im Land aufsuchen und Gespräche mit Integrationspraktikern vor Ort führen. „Wir wollen verbindliche und verlässliche Strukturen für Integra­tion schaffen. Dabei wollen wir uns an gelungenen Integrationsbeispie­len in den Kommunen orientieren“, erklärten Minister Schneider und Staatssekretärin Kaykin heute in Düsseldorf. Ziel sei es, im Frühjahr ein Integrationsgesetz vorzulegen.

„Die Städte und Gemeinden haben eine zentrale Bedeutung für das Ge­lingen der Integration - und sie leisten dafür erhebliche Arbeit“, betonte Schneider. Daher unterstütze die Landesregierung die Kommunen, da­mit vor Ort leistungsfähige Strukturen gewährleistet werden könnten, erläuterte er.

„In der Gesellschaft gibt es Bewegung in Richtung einer interkulturellen Öffnung“, sagte auch Staatssekretärin Kaykin. Jeder Besuch vor Ort im Rahmen der „Integrationstour 2010“ habe seinen eigenen Charakter, erklärte die Staatssekretärin. Beispielsweise gehe es um die kultursen­sible Ausrichtung der Pflege für ältere Menschen mit Migrationshin­tergrund. Weiterhin stünden im Mittelpunkt: Die Bündelung der Hilfen für Migranten, Antidiskriminierung, Unterstützung für Frauen mit Migrati­onshintergrund oder Integration im ländlichen Raum.

„Wir dürfen natürlich auch nicht die Augen davor verschließen, wo Integ­ration bisher nur unzureichend oder gar nicht gelungen ist“, betonte Mi­nister Schneider. Deshalb treffe er sich auch mit Vertretern aus Mönchengladbach, um Lösungen mit Blick auf die umstrittene Islamschule zu erörtern. „Wichtig ist, dass wir dort, wo Integration nicht gelingt, mit den Menschen reden – und nicht über sie“, betonten Minister Schneider und Staatssekretärin Kaykin gemeinsam.

Während der Integrationstour 2010 machen der Minister und die Staat­sekretärin an folgenden Orten Station:
27. September: Duisburg, Gelsenkirchen
04. Oktober: Siegen, Paderborn
03. November: Hamm
04. November: Düsseldorf

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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