Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zahlt sich aus

9. Dezember 2010

Minister Schneider und Ministerin Steffens: „Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zahlt sich für Beschäftigte und Unternehmen aus“ / Besuch bei Gesundheitsschicht der ThyssenKrupp Steel Europe AG

„Der Arbeitsschutz als betriebliche Gesundheitsförderung ist von großer Bedeutung. Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz nehmen zu, die Gesellschaft wird immer älter. Deshalb müssen wir uns verstärkt um die Gesundheit der Beschäftigten und die Gestaltung der Arbeitsbedin­gungen kümmern.“ Das erklärte Arbeitsminister Guntram Schneider in Duisburg.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales und das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilen mit:

„Der Arbeitsschutz als betriebliche Gesundheitsförderung ist von großer Bedeutung. Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz nehmen zu, die Gesellschaft wird immer älter. Deshalb müssen wir uns verstärkt um die Gesundheit der Beschäftigten und die Gestaltung der Arbeitsbedin­gungen kümmern. Betriebliche Gesundheitsförderung rechnet sich auch für die Betriebe, denen erhebliche Folgekosten erspart bleiben.“ Das erklärte Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider heute (9. Dezember 2010) in Duisburg. Dort besuchte er zusammen mit der nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerin Barbara Steffens die ‚Gesundheitsschicht’ der ThyssenKrupp Steel Europe AG.

„Guter Arbeitsschutz, gesunde Arbeitsbedingungen und eine gesund­heitsfördernde Gestaltung motivieren und schützen die Beschäftigten - auch verbessert dies den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens“, betonte Minister Schneider. „Die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, ist ein Schwerpunkt unserer Arbeit“, sagte er. Gesundheits­ministerin Barbara Steffens erklärte: „Die Menschen müssen in der Gesundheitsförderung dort erreicht werden, wo sie leben und arbeiten. Das breite Angebot von Thyssen Krupp Steel Europe – angefangen über gesunde Ernährung, rückengerechtes Verhalten und Stressbe­wältigung bis hin zu Informationsangeboten zur Krebsfrüherkennung – kann wirksam dazu beitragen, die Gesundheit der Beschäftigten zu er­halten und zu verbessern. “

„Solch ein Projekt sollte Schule machen und andere Firmen ermuntern, aktive Gesundheitsvorsorge für die Arbeitnehmerinnen und Arbeit­nehmer zu gestalten“, betonten Ministerin Steffens und Minister Schneider.
Seit Mitte dieses Jahres bietet ThyssenKrupp Steel Europe allen Mitar­beiterinnen und Mitarbeitern eine ‚Gesundheitsschicht’ an. Auf dem Werksgelände steht dafür ein Präventionszentrum zur Verfügung, in dem etwa 15 Beschäftigte gleichzeitig für die Dauer einer Schicht an einem achtstündigen Seminar zum Thema Gesundheit teilnehmen.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, Telefon 0211 8618-4246.

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