Minister Schneider startet „Inklusionstour"

19. August 2011

Minister Schneider startet „Inklusionstour: Wir setzen jetzt die optimale Teilhabe für Menschen mit Behinderungen um / Betriebsbesichtigung und Besuch im Berufsförderungswerk

Der nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat seine „Inklusionstour“ gestartet. Im Rahmen dieser Tour will Minister Schneider in den nächsten Monaten mit politischen Akteuren, Unternehmern und Projektverantwortlichen sprechen, um die optimale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Teilen der Gesellschaft umzusetzen.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Der nordrhein-westfälische Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider hat seine „Inklusionstour“ gestartet. Im Rahmen dieser Tour will Minister Schneider in den nächsten Monaten mit politischen Akteuren, Unternehmern und Projektverantwortlichen sprechen, um die optimale Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Teilen der Gesellschaft umzusetzen. Während heute die Ausbildung von Menschen mit Behinderungen im Mittelpunkt steht, werden weitere Schwerpunkte unter anderem Frühförderung, Ehrenamt, Wohnen und Barrierefreiheit sein.

Der Minister wirbt auf seiner Tour  für den Aktionsplan „Eine Gesellschaft für alle – NRW inklusiv“, den die Landesregierung im Herbst vorlegen will. „Beispielsweise in Schule, Beruf, Freizeit und Wohnen wollen wir die Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen verbessern. Das ist eine gigantische Herausforderung“, sagte er bei einem Betriebsbesuch in Erftstadt. Mit dem Aktionsplan wird die Landesregierung Wege aufzeigen, wie sie die umfassende und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in Wirtschaft und Gesellschaft gestalten und unterstützen will.

Die erste Station seiner Tour heute, die Nagelschmitz Garten- und Landschaftsgestaltung GmbH in Erftstadt, hat an der Aktion „100 zusätzliche Ausbildungsplätze für behinderte Jugendliche und junge Erwachsene in NRW“ mitgewirkt. Ein Teilnehmer der „Aktion 100“ hat den praktischen Teil seiner Gärtner-Ausbildung bei der Firma absolviert und dort anschließend einen regulären Arbeitsvertrag erhalten. „Das Beispiel zeigt, dass Jugendliche mit Behinderung mit passgenauer Unterstützung den Einstieg ins Berufsleben schaffen können“, sagte Minister Schneider.

Am Nachmittag besucht Minister Schneider das Berufsförderungswerk in Köln. Die Einrichtung beteiligt sich als erfahrener Partner für Betriebe und Auszubildende erfolgreich an der „Aktion 100“.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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