7. Integrationsministerkonferenz im Saarland

21. März 2012

Minister Schneider: Soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für die Menschen mit ausländischen Wurzeln / 7. Integrationsministerkonferenz im Saarland

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider nimmt vom 21. bis 22. März 2012 an der 7. Konferenz der für Integration zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder teil. Das Treffen im Saarland steht unter dem Motto „Viele Wege – ein gemeinsames Ziel“.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider nimmt vom 21. bis 22. März 2012 an der 7. Konferenz der für Integration zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder teil. Das Treffen im Saarland steht unter dem Motto „Viele Wege – ein gemeinsames Ziel“.

Ein zentraler Tagesordnungspunkt wird die Anerkennung im Ausland erworbener beruflicher Qualifikationen sein. Hierzu liegt ein Leitantrag Nordrhein-Westfalens und des Saarlands vor unter der Überschrift: „Potentiale nutzen – Integration fördern – Fachkräfte sichern“. „Allein in Nordrhein-Westfalen leben 130.000 Migrantinnen und Migranten, die in ihrem Heimatland studiert haben und deren Abschlüsse hier bisher nicht anerkannt werden – das muss sich ändern“, sagte Schneider. Auch in den Ländern werde mit Hochdruck an entsprechenden Gesetzen etwa für den Ingenieurberuf gearbeitet. „Unser Ziel ist ein schnelles und transparentes Anerkennungsverfahren, das auch ein wichtiger Beitrag zur Bewältigung des drohenden Fachkräftebedarfs ist“, betonte der Minister.

Auf der Integrationsministerkonferenz im Saarland wird Minister Schneider seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Ländern auch das neue nordrhein-westfälische Gesetz zur Förderung der gesellschaft­lichen Teilhabe und Integration vorstellen. „Wir haben als erstes Flächenland ein Integrationsgesetz verabschiedet und nehmen damit eine Vorreiterrolle ein - mit dem Gesetz schaffen wir mehr soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für die Bürgerinnen und Bürger mit ausländischen Wurzeln“, sagte Minister Schneider.

Kernstücke des neuen Integrationsgesetzes sind die interkulturelle Öffnung der Verwaltung und die Schaffung von 54 Kommunalen Integrationszentren in allen Kreisen und kreisfreien Städten des Landes. „Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag, die Strukturen der Integrationsarbeit vor Ort nachhaltig zu unterstützen“, erklärte Schneider.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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