Minister Schneider: Seriöse Oppositionsarbeit sieht anders aus

21. April 2011

Minister Schneider: Seriöse Oppositionsarbeit sieht anders aus / Zur Kritik von CDU Fraktionschef Laumann an Arbeitsminister Schneider:

Arbeitsminister Guntram Schneider weist die Kritik von CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann zurück, die Landesregierung müsse den Kommunen endlich klare Vorgaben bei der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets machen.

Arbeitsminister Guntram Schneider weist die Kritik von CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann zurück, die Landesregierung müsse den Kommunen endlich klare Vorgaben bei der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets machen. „Laumanns Äußerungen sind von Unkenntnis geprägt. Wir haben unverzüglich nach Inkrafttreten des Gesetzes den Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen Hilfestellungen bei der Umsetzung gegeben. Das weiß auch der CDU-Fraktionschef“, erklärte Schneider.

Bereits am 8. April 2011 habe die Landesregierung in einem Schreiben die Landräte und Bürgermeister der Kommunen und Städte eine erste Information zum Bildungs- und Teilhabepaket gegeben. Am 15. April 2011 habe das Arbeitsministerium den Kommunen eine umfangreiche Arbeitshilfe zur Verfügung gestellt. Zu dem seien auf der Internetseite des Ministeriums weitere Informationen für Betroffene abzurufen.

„Herr Laumann versucht schlicht, vom Missmanagement Ursula von der Leyens abzulenken. Und er tut es, in dem er die Fakten verdreht. Offenbar ist Laumann nicht Willens, die Realität zur Kenntnis zu nehmen. Seriöse Oppositionsarbeit sieht anders aus“, so Minister Schneider.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.