Rat und Hilfe für Arbeitslose mit wenigen Klicks

4. April 2011

Minister Schneider: Rat und Hilfe für Arbeitslose mit wenigen Klicks / Online-Tool zur Suche nach Arbeitslosenzentren und Beratungsstellen frei geschaltet

Per Mausklick können Arbeitslose ab sofort die Adressen von 145 Arbeitslosenzentren und Erwerbslosenberatungsstellen in NRW finden. Das Arbeitsministerium hat dafür ein benutzerfreundliches Online-Tool frei geschaltet.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Per Mausklick können Arbeitslose ab sofort die Adressen von 145 Arbeitslosenzentren und Erwerbslosenberatungsstellen in NRW finden. Das Arbeitsministerium hat dafür ein benutzerfreundliches Online-Tool frei geschaltet.

Arbeitsminister Guntram Schneider sagte heute: „Wir fördern in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt mindestens eine Beratungsstelle und ein Arbeitslosenzentrum. Ratsuchende können jetzt ganz einfach feststellen, wo sie in ihrer Nähe Rat und Hilfe bekommen.“
Unter www.arbeit.nrw.de finden sich Adressen, Telefonnummern, Ansprechpartner und Öffnungszeiten der neu geförderten 72 Erwerbs­losenberatungsstellen und 73 Arbeitslosenzentren in Nordrhein-West­falen. Eine Landkarte und Wegbeschreibungen zeigen den Weg zur nächstgelegenen Einrichtung.

„Gerade Langzeitarbeitslose brauchen eine umfassende Beratung und Hilfe, um im Arbeitsleben wieder Fuß zu fassen“, sagte Minister Schneider weiter. „Es war ein großer Fehler der Vorgängerregierung, dass sie im Jahr 2008 die Förderung dieser Einrichtungen eingestellt hatte. Danach mussten viele Kommunen ihre Beratungsangebote ein­schränken oder ganz einstellen. Ich bin froh, dass wir dies korrigiert haben und seit dem 1. Januar 2011 mit jährlich rund fünf Millionen Euro aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds fördern.“
Die Erwerbslosenberatungsstellen informieren über Qualifizierung und Beschäftigung und beraten bei wirtschaftlichen, psychosozialen und rechtlichen Fragen. Arbeitslosenzentren bieten vor allem soziale Kontakte und öffnen Türen zu weiterführender Beratung.

Die Beratungsstellen und Zentren wenden sich insbesondere an er­werbslose Menschen, die Arbeitslosengeld II beziehen. Aber auch alle anderen Erwerbslosen – darunter Ältere, von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen und Berufsrückkehrende – sowie die so genannten „Auf­stocker“ können die Angebote der Beratungsstellen und -zentren nutzen.

Beratungsstellen und/oder Arbeitslosenzentren gibt es in: Aachen, Ahlen, Arnsberg, Bad Salzuflen, Bergisch Gladbach, Bergheim, Bergkamen, Bielefeld, Blomberg, Bocholt, Bochum, Bonn, Borken, Bottrop, Coesfeld, Dinslaken, Dortmund, Dülmen, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Erkelenz, Erkrath, Essen, Euskirchen, Finnentrop, Frechen, Gangelt, Gelsenkirchen, Gütersloh, Hagen, Hamm, Hattingen, Heinsberg, Herford, Herne, Höxter, Hückelhoven, Hückeswagen, Ibbenbüren, Iserlohn, Kamen, Kamp-Lintfort, Kleve, Köln, Krefeld, Leverkusen, Lippstadt, Lünen, Meschede, Minden, Mönchengladbach, Moers, Monheim, Monschau, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neuss, Oberhausen, Olpe, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Rheda-Wiedenbrück, Rheine, Schwelm, Schwerte, Senden, Siegburg, Siegen, Soest, Solingen, Steinfurt, Stolberg, Übach-Palenberg, Unna, Velbert, Viersen, Waldbröl, Warendorf, Werdohl, Wesel und Wuppertal.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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