Integration: Zuwanderer-Zahlen erfreulich

9. November 2010

Minister Schneider: „Nordrhein-Westfalen ist attraktiv für junge und qualifizierte Zuwanderer“ / Integrationsminister erfreut über Zuwanderer-Zahlen des Statistischen Landesamtes

„Nordrhein-Westfalen zieht junge und qualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer an“, so bewertete Integrationsminister Guntram Schneider die vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Zahlen. Danach lebten im Jahr 2009 fast 75.000 Menschen mit einem Hochschul- oder Fachhochschulabschluss in Nordrhein-Westfalen, die seit 2000 zuge­wandert sind.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

„Nordrhein-Westfalen zieht junge und qualifizierte Zuwanderinnen und Zuwanderer an“, so bewertete Integrationsminister Guntram Schneider die heute vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Zahlen. Danach lebten im Jahr 2009 fast 75.000 Menschen mit einem Hochschul- oder Fachhochschulabschluss in Nordrhein-Westfalen, die seit 2000 zuge­wandert sind.
„Die Zahlen belegen, dass es falsch ist, Zuwanderung zu verteufeln, wie dies etwa der bayerische Ministerpräsident Seehofer jüngst getan hat", sagte Minister Schneider weiter. „Viele der Zuwanderer, die nach Deutschland kommen, sind hervorragend ausgebildet. Sie sind ein Gewinn für unsere Wirtschaft und für unser Land.“

Trotz vorhandener Integrationsprobleme von jungen Migrantinnen und Migranten bei der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt bleibe festzuhalten, dass die nordrhein-westfälischen Hochschulen bei Studierenden aus dem Ausland sehr beliebt seien. Im Wintersemester 2009/2010 studier­ten fast 40.000 zugewanderte Ausländerinnen und Ausländer in Nord­rhein-Westfalen (darunter 5.300 aus China, 5.400 aus Afrika und 2.100 aus Russland).

Über 45 Prozent der qualifizierten Zuwanderer seit 2000 sind dem Statistischen Landesamt zufolge zwischen 25 und 30 Jahre alt. Die Hälfte von ihnen sind Frauen. "Ich wünsche mir, dass noch mehr zugewanderte Studierende von den Möglichkeiten des Aufenthaltsgesetzes Gebrauch machen und nach ihrem Abschluss in Deutschland erwerbstätig werden", betonte Integrationsminister Schneider. "Das dient auch der Sicherung unseres Fachkräftepotentials."

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.