Minister Schneider lobt Arbeit der Jobcenter

18. April 2012

Minister Schneider lobt die Arbeit der Jobcenter und unterstreicht: Wir brauchen den gesetzlichen Mindestlohn / 2011 wurden mehr als 190.000 SGB-II-Empfänger in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt

Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider begrüßt, dass immer mehr SGB-II-Empfänger zunehmend eine Chance auf Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt bekommen. „Die meisten Jobcenter leisten hier hervorragende Arbeit, denn gerade Langzeit­arbeitslose brauchen umfassende Beratung und Hilfe“, sagte Schneider am 18. April 2012 in Düsseldorf.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Arbeits- und Sozialminister Guntram Schneider begrüßt, dass immer mehr SGB-II-Empfänger zunehmend eine Chance auf Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt bekommen. „Die meisten Jobcenter leisten hier hervorragende Arbeit, denn gerade Langzeit­arbeitslose brauchen umfassende Beratung und Hilfe“, sagte Schneider am 18. April 2012 in Düsseldorf.

Nach jüngsten veröffentlichten Zahlen wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011 mehr als 190.000 SGB-II-Empfänger in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt. Das sind rund 25 Prozent mehr als noch 2010. Von der Vermittlung profitieren zunehmend auch ungelernte SGB-II-Empfänger. Deshalb betonte der Minister, dass parallel eine gezielte Qualifizierung der Beschäftigten unerlässlich sei. „Das ist eine wichtige Voraussetzung nicht nur für den Verbleib im Betrieb oder im Unter­nehmen, sondern auch für einen innovativen und wettbewerbsfähigen Industriestandort“, sagte Schneider. Die Qualifizierung der Beschäftigten ist deshalb auch ein Schwerpunkt unserer Fachkräfteinitiative.

Dagegen zeigte sich der Minister besorgt über die Tatsache, dass viele von Arbeitslosigkeit Betroffene ihren Anspruch auf Arbeitslosengeld I aufgrund vorheriger niedriger Löhne mit SGB-II-Leistungen aufstocken müssen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. „Dies zeigt, wie wichtig ein gesetzlicher Mindestlohn, der Grundsatz ‚Gleicher Lohn für gleiche Arbeit’ und unsere Interventionen gegen Niedriglohn und prekäre Beschäftigung sind“, erklärte Minister Schneider.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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