Ramadan: Minister Schneider heißt den Fastenmonat willkommen

10. August 2010

Minister Schneider heißt den Fastenmonat Ramadan für die 1,3 Millionen Muslime in Nordrhein-Westfalen willkommen / Morgen beginnt der islamische Fastenmonat

Zu Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan heißt Integrationsminister Guntram Schneider den Fastenmonat für die rund 1,3 Millionen Muslime in Nordrhein-Westfalen willkommen. „Der Ramadan gehört mittlerweile zu den religiösen Festzeiten, die in unserem Kalender ihren festen Platz haben“, sagte der Minister.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Zu Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan heißt Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider heute den Fastenmonat für die rund 1,3 Millionen Muslime in Nordrhein-Westfalen willkommen. Die jährliche Fastenzeit beginnt am Mittwoch (11. August 2010). „Der Ramadan gehört mittlerweile zu den religiösen Festzeiten, die in unserem Kalender ihren festen Platz haben“, sagte Minister Schneider. Er betonte, dass der Islam Teil unserer Gesellschaft sei. „Und knapp die Hälfte aller Muslime in unserem Land sind deutsche Staatsangehörige", sagte Schneider.

Der Minister forderte zum gesellschaftlichen Miteinander auf. „Der Ramadan ist eine Zeit, in der sich Muslime und Nichtmuslime gegenseitig ihren Respekt zeigen können und sollten", erklärte Schneider. Er begrüßte es, dass immer mehr Moscheegemeinden und Familien auch Nichtmuslime zum Fastenbrechen einladen. „Der Fastenmonat kann eine große Chance für den interreligiösen Dialog und für Begegnungen sein, um sich und die unterschiedlichen Bräuche näher kennen zu lernen“, sagte Schneider. Er ermunterte die Bürgerinnen und Bürger, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. „Ich selber habe einige Einladungen erhalten. Auch wenn ich nicht alle annehmen kann, freue ich mich doch sehr auf diese Form der Begegnung mit Muslimen", erklärte der Minister.

Muslimische Eltern erinnerte Schneider gerade mit Blick auf die hohen Temperaturen im August und September daran, dass Kinder vom Fastengebot ausdrücklich ausgenommen sind.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3545.

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