MINT-Berufe

14. August 2015

Minister Schneider: Gute Investition in die berufliche Zukunft

Arbeitsminister wirbt für Ausbildung in den MINT-Berufen

Arbeitsminister Guntram Schneider setzt auf mehr Ausbildung in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).

 
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Arbeitsminister Guntram Schneider setzt auf mehr Ausbildung in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). „Für unser hochspezialisiertes Industrieland wird hier auch künftig die Musik spielen“, sagte der Minister zur Begrüßung der 81 neuen Auszubildenden der Bayer AG am Standort Wuppertal. „Wer eine Ausbildung in den MINT-Fächern macht, investiert in eine gute berufliche Zukunft und leistet gleichzeitig einen Beitrag zur Sicherung unseres Wirtschaftsstandortes.“
 
Der Minister lobte, dass etwa ein Viertel der neuen Auszubildenden bei Bayer in Wuppertal einen Migrationshintergrund hat: „Wären alle Unternehmen in NRW so gut aufgestellt, wären wir einen Riesenschritt weiter. Viele haben aber noch nicht erkannt, dass sie vor allem sich selbst einen großen Gefallen tun, wenn sie Jugendliche mit Migrationshintergrund ausbilden.“ Angesichts des künftigen Fachkräftebedarfs könne NRW auf dieses Potenzial nicht verzichten. „Noch immer entscheiden sich viel zu wenig Mädchen für eine Ausbildung in einem der zukunftsträchtigen MINT-Fächer“, so Schneider weiter. „Deshalb ist es gut, dass 30 der insgesamt 81 neuen Azubis bei Bayer junge Frauen sind. Für die MINT-Berufe ist das nicht selbstverständlich.“
 
Die Chemiebranche so Schneider weiter sei ein außerordentlich wichtiger Wirtschaftsfaktor in NRW und biete attraktive, zukunftssichere Arbeitsplätze. Der Minister begrüßte, dass Bayer am Standort Wuppertal rund 400 Millionen Euro in ein Neubauprojekt investiert, in dem Arzneimittel zur Behandlung der Bluterkrankheit hergestellt werden sollen und mehr als 300 neue Arbeitsplätze entstehen.
 
Die Bayer AG beschäftigt am Standort Wuppertal insgesamt rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Mehrzahl der 81 neuen Azubis beginnt in diesem Jahr eine Ausbildung als Biologielaborant, Chemielaborant oder als Chemikant.

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen

Pressefotos

Download

Keine Ergebnistreffer

Kontakt

Pressestelle

Keine Ergebnistreffer

Verwandte

Meldungen

Verwandte

Themen

Information

Downloads

Keine Ergebnistreffer

Links

Zum Thema

Information

Karte

Abonnieren

Newsletter

Abonnieren Sie hier den Newsletter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen oder bestellen Sie ihn ab.