Islam-Studiengänge: Wichtiger Beitrag zur Integration

14. Oktober 2010

Minister Schneider: „Ein wichtiger Beitrag zur weiteren Integration“ / Islam-Studiengänge in Münster, Osnabrück und Tübingen

Integrationsminister Guntram Schneider begrüßt ausdrücklich, dass an den Universitäten in Münster, Osnabrück und Tübingen erstmals in Deutschland islamische Religionslehrer und Imame ausgebildet werden sollen.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider begrüßt ausdrücklich, dass an den Universitäten in Münster, Osnabrück und Tübingen erstmals in Deutschland islamische Religionslehrer und Imame ausgebildet werden sollen. „Das ist ein wichtiger Beitrag zur weiteren Integration der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund - und zu einer fundierten Vermittlung ihrer eigenen Religion“, sagte Schneider heute in Düsseldorf.

„Eine gute Ausbildung für Imame und Religionslehrer ist eine wichtige Voraussetzung, um den Islamunterricht aus den Hinterhöfen an die Schulen zu holen. Allein in Nordrhein-Westfalen leben rund 1,4 Millionen Muslime – wir haben 320.000 muslimische Schülerinnen und Schüler. Islamunterricht an den Schulen bedeutet auch, ihn unter staatliche Aufsicht zu stellen. Heute ist ein großer Schritt in diese Richtung gemacht worden“, erklärte Schneider.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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