Arbeitsminister Schneider zum drohenden Fachkräftemangel

4. Dezember 2010

Minister Schneider: „Die geregelte Zuwanderung von Fachkräften von außerhalb der Europäischen Union muss der letzte Weg sein“

Arbeitsminister Guntram Schneider will dem drohenden Fachkräftemangel mit Arbeitskräften vorrangig aus Deutschland begegnen. „Wir müssen auf das Potential aller hier lebenden Menschen zurückgreifen - auch und besonders von denen mit Migrationshintergrund,“ sagte Minister Schneider während einer migrationspolitischen Tagung der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales teilt mit:

Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider will dem drohenden Fachkräftemangel mit Arbeitskräften vorrangig aus Deutschland begegnen. „Wir müssen auf das Potential aller hier lebenden Menschen zurückgreifen - auch und besonders von denen mit Migrationshintergrund. Ihnen müssen wir die Chance geben, sich zu einer Fachkraft zu qualifizieren“, sagte Minister Schneider heute (4. Dezember 2010) während einer migrationspolitischen Tagung der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) in Recklinghausen.

Schneider betonte, dass im Bereich der dualen Ausbildung mehr Kapazitäten geschaffen und arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen wie die Regulierung der Leiharbeit verbessert werden müssen. „Denn mit der Freizügigkeit vom 1. Mai 2011 an wird sich zeigen, wie attraktiv der deutsche Arbeitsmarkt für Menschen aus der EU überhaupt ist“, sagte der Minister. 

„Klar ist aber, dass die geregelte Zuwanderung von Fachkräften von außerhalb der EU der absolut letzte Weg sein muss“, erklärte Schneider.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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