Zehn Jahre Integrationsoffensive Nordrhein-Westfalen

19. Juni 2011

Minister Schneider: Der Konsens ist eine stabile Grundlage für erfolgreiche Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen / Zehn Jahre Integrationsoffensive Nordrhein-Westfalen

Integrationsminister Guntram Schneider würdigt die Integrationsoffensive des Landtags als bundesweites Vorbild in der Integrationspolitik. „Die Integrationsoffensive enthält bis heute eine bundesweit beachtete Botschaft: Zuwanderung und Integration eignen sich nicht für parteipolitische Polemik, sie brauchen den Konsens aller demokratischen Parteien“, sagte Schneider.

Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales eilt mit:

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider würdigt die Integrationsoffensive des nordrhein-westfälischen Landtags als bundesweites Vorbild in der Integrationspolitik. „Die Integrationsoffensive enthält bis heute eine bundesweit beachtete Botschaft: Zuwanderung und Integration eignen sich nicht für parteipolitische Polemik, sie brauchen den Konsens aller demokratischen Parteien“, sagte Schneider am 19. Juni 2011 in Düsseldorf zum 10. Jahrestag der parteiübergreifenden Initiative.

Am 19. Juni 2001 verständigten sich alle damals im Landtag vertretenen Fraktionen einvernehmlich auf einen Neustart in der Integrationspolitik. Die Realität der Einwanderung und die kulturelle Vielfalt der Bevölkerung wurden als unumkehrbar anerkannt. Die Integrationsoffensive enthält die Zusicherung, dass Nordrhein-Westfalen die Menschen mit Migrationshintergrund nicht alleine lässt, sondern sie umfassend fördern will. Im Gegenzug werden die Einwanderer und ihre Familien aufgefordert, diese Chance zu nutzen und sich aktiv für ihre Integration einzusetzen.

„Nordrhein-Westfalen steht für eine Integrationspolitik, die auf Gemeinsamkeit statt Konfrontation und auf Pragmatismus statt Ideologie setzt“, sagte Schneider. In der Tradition der Integrationsoffensive werde die Einwanderungspolitik als eine Querschnittsaufgabe verstanden. „Der breite Konsens hat sich als eine stabile Grundlage für das Miteinander von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund erwiesen“, betonte Minister Schneider.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales, Telefon 0211 855-3118.

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